Nie vergessen

27. Januar ist der deutschlandweite Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. International wird dieser Tag, an dem die Rote Armee im Jahr 1945 den Lagerkomplex Auschwitz befreite, als Holocaustgedenktag begangen.

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Biologisch gärtnern, an Frühblüher denken

Wenn Sie Blumengrüße zu Neujahr mit Krokussen, Narzissen, Primeln & Co. bekommen haben, können diese im Garten weiterleben. Lassen Sie die Pflanzen in Ruhe verblühen und einziehen. Sobald es frühlingshaft warm ist, dürfen sie an ihrem neuen Platz im Garten ausgesetzt werden. Schneiden Sie die Blätter von Narzissen und Tulpen erst ab, wenn sie braun sind. Denn die Zwiebel holt sich die Nährstoffe aus den Blättern und speichert sie für das nächste Jahr.

Die Frühlingsblumen, und besonders der Blaustern, sind bei früh fliegenden Insekten wie Wildbienen sehr beliebt. Auch die Blüten der Vorfrühlings-Blüher wie Winterling, Leberblümchen, Schneeglöckchen und früh blühende Sträucher sind wichtige Nahrungsquellen. Wer diese Pflanzen im Garten hat, fördert die heimische Natur.
Mehr dazu unter:
https://www.naturimgarten.at/newsletter/beitrag/bluehende-gluecksbringer-fuer-insekten.html

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Spurensuche Harzregion e.V.:

Einladung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus im KZ-Außenlager Goslar

Der 27. Januar ist der internationale Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, denn am 27.1.1945 wurde das KZ Auschwitz befreit. An diesem Datum gedenkt auch der Verein Spurensuche Harzregion e.V. traditionell des nationalsozialistischen Unrechts in der Harzregion. 2018 führen wir die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt Goslar und dem Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar durch. Die Veranstaltung findet statt am Gedenkstein des Außenkommandos Goslar des KZ Buchenwald, Ecke Grauhöfer Landwehr/Stapelner Straße am
Samstag, 27.1.2018

von 15:00 – ca. 15:45 Uhr

Nahe des Ortsausganges von Goslar in Richtung Hahndorf befand sich von 1940 bis 1942 das Außenkommando Goslar des KZ Buchenwald. Die Häftlinge leisteten u.a. auf dem benachbarten Fliegerhorst Zwangsarbeit. Das prominenteste Opfer dieses Außenkommandos ist Walter Krämer, der vom Staat Israel für seinen mutigen medizinischen Einsatz im KZ Buchenwald mit dem Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ geehrt wurde. Doch er ist nicht das einzige Opfer.

Programm:

Begrüßung Dr. Friedhart Knolle, Spurensuche Harzregion e.V.
Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk
Beitrag des Christian-von-Dohm-Gymnasiums Goslar
Schlussworte Michael Ohse, Spurensuche Harzregion e.V.

Hybrid-Apps als Einfallstor für Angriffe auf Unternehmen

Oliver Küch, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT, teilte am 6. Oktober mit:

Immer mehr Hybrid-Apps im Einsatz – diese bringen Risiken der Webtechnologie auf Unternehmens-Smartphones. Die Experten für mobile Sicherheit des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT zeigen die App-Testlösung „Appicaptor“ und neue Untersuchungsergebnisse zu App-Sicherheit vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa in Nürnberg (Halle 9 Stand 410).

Viele, auch seriöse, mobile Apps haben schwerwiegende Sicherheitslücken in der Programmierung, die Angreifer ausnutzen und somit große Schäden für Unternehmen anrichten können. Besonders anfällig für Angriffe sind Hybrid-Apps, die auf unterschiedlichen mobilen Betriebssystemen laufen. Das ist das Ergebnis des neuen Appicaptor Security Index des Fraunhofer SIT, der sich dieses Jahr besonders auf die Sicherheitsanalyse der Hybrid-Apps konzentriert.
Plattformübergreifende, also Hybrid-Apps, nutzen Webtechnologien wie HTML und JavaScript. Damit importieren sie auch die Sicherheitsnachteile dieser Technologien vom Browser in die Apps – wo sie ungleich gravierendere Schäden für Unternehmen anrichten können, da durch die App-Schnittstellen zum Betriebssystem auch weitere Unternehmensdaten und Sensoren aus dem Smartphone angreifbar werden. „Hybrid-Apps sind aufgrund des fehlenden Integritätsschutzes der Anwendungslogik für den Unternehmenseinsatz besonders kritisch zu sehen“, sagt Dr. Jens Heider, Leiter des Testlabors für mobile Sicherheit am Fraunhofer SIT. Allerdings sind diese Apps bei Entwicklern sehr beliebt, da eine Anwendung nur einmal programmiert werden muss und dann plattformübergreifend läuft, was Zeit und Kosten sparen soll. „Wir haben eine Zunahme an verwundbaren Hybrid-Apps in den unterschiedlichen App-Stores festgestellt“, sagt Jens Heider.
Darüber hinaus wird eine Untersuchung dieser Apps erschwert, da ein Mix aus JavaScript und nativem Code genutzt wird. „Gerade Schwächen von JavaScript-Code werden bei vielen App-Analysen häufig nicht ausreichend berücksichtigt.“, erklärt Jens Heider. Hier haben die Fraunhofer-Forscher ihre Analysemethoden erweitert und so angepasst, dass auch Hybrid-Apps automatisiert untersucht werden können.
Laut dem Appicaptor Security Index ist es zudem auffällig, dass Hybrid-App-Entwickler überwiegend auf die Nutzung bestehender Schutzmaßnahmen in ihren Apps verzichten und Bibliotheken mit bekannten Sicherheitslücken einsetzen – sei es aus Zeitdruck oder Unkenntnis.
Die Fraunhofer-Sicherheitsforscher haben jeweils die 2000 Top-Apps für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS automatisiert untersucht. „Smartphone-Nutzer, die Apps mit einer schlechten Sicherheitsqualität nutzen, können über Schwachstellen dieser Apps Opfer von Angriffen Dritter werden, ohne explizite App-Malware installiert zu haben.“, erklärt Jens Heider. Dabei können Angreifer gravierende Schäden anrichten, je nachdem, über welche Berechtigungen die anfällige App verfügt: „Hat eine App etwa Zugriff auf Mikrofon und Dateisystem, kann eine seriöse Nachrichten-App zu einer Wanze umfunktioniert werden“. Unter Android kann ein Angreifer in diesem Fall auch unbemerkt Inhalte wie interne Fotos oder vertrauliche PDF-Dokumente aus dem (externen) Dateisystem auslesen und in einen Cloud-Speicher des Angreifers kopieren. Laut Appicaptor Security Index sind zudem mehr als 70 Prozent der Apps zur Verwaltung von Dokumenten und Dateien nicht sicher genug, um in Unternehmen eingesetzt zu werden. So sind beispielsweise übermittelte oder gespeicherte Daten nicht hinreichend gegen den unbefugten Zugriff durch Dritte geschützt.
Auf der it-sa zeigen die Fraunhofer-Wissenschaftler die App-Testlösung Appicaptor, mit der sie die Apps untersucht haben. Appicaptor scannt automatisch große Mengen von beliebigen iOS- und Android-Apps, untersucht sie auf IT-Sicherheit und Einhaltung von Datenschutzvorgaben und bewertet, ob sie für den Unternehmens- oder Behördeneinsatz geeignet sind oder nicht. Dabei arbeitet Appicaptor wahlweise mit Standardregeln oder gibt Empfehlungen entsprechend den individuellen Sicherheitsvorgaben und -anforderungen. Die Tests können automatisch wöchentlich wiederholt werden, sodass auch Änderungen bei sehr häufig aktualisierten Apps stets berücksichtigt werden können.
Das Fraunhofer SIT zeigt auf der it-sa außerdem Lösungen für mehr IT-Sicherheit in der digitalisierten Industrie sowie die „Volksverschlüsselung“, eine einfache Verschlüsselungshilfe für jedermann.

Weitere Informationen:
http://www.sit.fraunhofer.de/it-sa2017 Fraunhofer SIT-Auftritt auf der it-sa 2017
http://www.sit.fraunhofer.de/securityindex2017 Appicaptor Security Index 2017:
http://www.appicaptor.de mehr Informationen zu Appicaptor

Wachstum durch Gelddrucken

Trotz der Gefahr, von unserem aktuellen Filmprojekt „Der marktgerechte Mensch“ abzulenken, halten wir es für nötig, Sie auf eine aktuell wichtige Frage hinzuweisen, die unseren letzten Film „Wer rettet Wen?“ betrifft.

2 Billionen EURO Geld gedruckt

Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt Zweifel angemeldet, dass die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank – 60 Milliarden monatlich, über 2 Billionen EURO bisher insgesamt – rechtens seien und hat den Fall an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) überwiesen. Es ist kaum zu erwarten dass das EuGH das Kaufprogramm stoppt. Aber es ist ungeheuer wichtig, dass jetzt die Diskussion noch einmal aufgerollt wird, ob diese Politik der EZB und der europäischen Regierungen sinnvoll ist.

Gewinner und Verlierer

Nicht zufällig hatte das Anleihe-Kaufprogramm Draghis stets die volle Unterstützung der Bundesregierung. Auch Bundesanleihen werden gekauft. Und wegen der extrem niedrigen Zinsen konnte Schäuble jedes Jahr einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren. Den hat er vor allem Herrn Draghi zu verdanken, weil das Kaufprogramm ja ein wesentlicher Grund für die niedrigen Zinsen ist. Was für Schäuble gut ist, ist aber für die deutschen Sparer und Versicherten eine Katastrophe. Sie werden permanent enteignet. Denn die Zinsen sind niedriger als die Inflation in Deutschland.

Ziel verfehlt

Das Kaufprogramm sollte ja einerseits durch die niedrigen Zinsen den gewaltigen Schuldenüberhang der Krisenstaaten vor allem auch der Banken leichter finanzierbar machen. Denn die Banken haben noch sehr, sehr viele faule Kredite in ihren Büchern. Andererseits sollten mit fast kostenlosen Kreditaufnahmen die Investitionen gefördert werden. Tatsächlich wächst die Wirtschaft in der Eurozone wieder leidlich (Um 0,6% in 2016). Aber nach dem gewaltigen Einbruch vor allem der Krisenstaaten in den Jahren zuvor ist das mehr als bescheiden. Vor allem die Investitionen, die durch das Kaufprogramm angeregt werden sollten, sind verschwindend niedrig, auch in Deutschland, aber vor allem in Italien und den anderen Krisenländern Südeuropas. Ja, die Arbeitslosigkeit ist gesunken, aber vor allem deshalb, weil die Bestqualifizierten abwandern bzw. weil in der Statistik die im deregulierten Arbeitsmarkt entstandenen unwürdigen Arbeitsverhältnisse nicht als solche gekennzeichnet sind. Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sieht anders aus.

Der nächste Crash ist vorprogrammiert

Dieser verzweifelte Versuch, mit dem Anleihe-Kaufprogramm eine lahmende Wirtschaft zu reanimieren, wird mit einer unglaublichen Geldflut erkauft. Das billige Geld schafft wachsende Blasen auf vielen Vermögensmärkten, vor allem aber auf den Immobilienmärkten. Die EZB hat über zwei Billionen EURO in den Finanzkreislauf gepumpt, ohne dass es eine entsprechende Wertschöpfung gibt. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Der nächste Crash, die nächste Finanzkrise ist vorprogrammiert.

Umverteilung rückgängig machen

Dennoch wird diese waghalsige und zugleich hilflose Politik der Geldschwemme fortgesetzt – weil man vor der einzig möglichen Alternative die Augen verschließt: Die großen Vermögen zur Kasse zu bitten, die Gläubiger der gewaltigen Schuldenberge.

Die Multimilliardäre in Griechenland sind heute wesentlich reicher als vor der Krise. Auch in Italien, in Spanien und Portugal gibt es diese extrem reichen Vermögenden, die durch die Krise und auch mit diesen Anleihekäufen noch reicher wurden. Während die Kleinsparer und Mittelverdiener verlieren. Eine klassische Umverteilung von unten nach oben. Die EZB kauft ja nur Anleihen großer Konzerne, die sich dadurch günstigst finanzieren können. Kleinunternehmen und der Mittelstand gegen da leer aus. Ihre Anleihen werden nicht gekauft, was ein enormer Wettbewerbsnachteil ist. So macht das Anleihe-Kaufprogramm die Ungleichheit nur noch größer. Die Lösung wäre, dass weder die deutschen Sparer noch die Mittelverdiener in Italien, Spanien, Portugal und Griechenland weiter als Melkkühe herhalten. Es sollen die die Zeche zahlen, die in der Krise massiv profitiert haben u.a. durch das Anleihe-Kaufprogramm. Doch vor dieser einzigen Möglichkeit, den wachsenden Schuldenüberhang abzubauen, schreckt die EZB, aber auch die Politik in Europa zurück. Das Bundesverfassungsgericht kann da leider nichts stoppen. Aber begreifen wir es als Weckruf. So wie jetzt darf es auf keinen Fall weitergehen, andernfalls wird es sich bitter rächen.

Sie werden staunen: Der Film „Wer Rettet Wen?“ ist durchaus noch aktuell. Er hilft auf jeden Fall, diese Zusammenhänge verstehen! Viele, viele hundert Filmveranstaltungen seit Februar 2015 sind noch nicht genug!
· Wenn Sie den Film haben, schauen Sie sich ihn noch einmal an. Und führen Sie ihn vielleicht auch noch mal auf.
· Oder bitten Sie unseren Verleih, dass er den Film in einem Ihrer Kinos zeigt.
· Wenn Sie den Film noch nicht kennen: Besorgen Sie sich eine DVD oder ein DVD mit dem Buch oder laden sie ihn herunter
· Wir unterstützen Sie gerne mit Werbematerial oder ReferentInnensuche

Ihr WerRettetWen- Filmteam.
Leslie Franke und Herdolor Lorenz

film@whos-saving-whom.org | www.wer-rettet-wen.org| Wer rettet Wen auf Facebook

Auch „Correctiv“ darf nicht fehlen

Gegenüber der Presse erklärte Holthoff-Pförtner kürzlich, dass Pressefreiheit immer auch unternehmerische Freiheit voraussetze.

Deshalb bin ich entschieden gegen weitere öffentlich finanzierte und damit auch mitbestimmte Medien. Die Antwort auf die Herausforderungen gerade der Digitalisierung können nicht öffentliche Auffanglösungen sein.

Andererseits beteiligt sich auch die WAZ-Gruppe inzwischen an Public-Private-Partnership-Projekten wie etwa dem Propaganda-Portal Correctiv, das neben zahlreichen Stiftungen wie der Open Society Foundation indirekt auch von WAZ-Kapital finanziert wird. Daneben fließen über die Bundeszentrale für politische Bildung auch Steuermittel an Correctiv, sowie GEZ-Gebühren über gemeinsame Projekte mit dem ZDF. Die Tendenz geht dahin, den öffentlichen Medien die Werbeeinnahmen streitig zu machen, und sich gleichzeitig bei diesen zu bedienen. 

Neue SÜDWIND-Studie zur Rolle der Privatwirtschaft in Entwicklungsländern

 
Bonn, 03.07.2017: Kakaobauern und Kakaobäuerinnen in Westafrika, die von dem Erlös ihres angebauten Kakaos nicht leben können, Waldrodungen für Palmölplantagen in Indonesien oder unmenschliche Arbeitsbedingungen auf den Bananenplantagen in Lateinamerika – zahlreiche Beispiele belegen, welch negative Auswirkungen das Streben der Privatwirtschaft nach andauernder Profitsteigerung verursachen kann. Gleichzeitig wirbt die Bundesregierung für mehr Investitionen von Privatbanken und Unternehmen aus Deutschland in arme Entwicklungsländer. Ein solches Engagement muss aber menschenrechtlichen und ökologischen Standards genügen, wie sie auch in Deutschland gelten. Mit der heute erschienenen Studie „Profit mit Nachhaltigkeit?“ weist SÜDWIND auf die Chancen und Risiken einer Kooperation mit der Privatwirtschaft zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG) der Agenda 2030 hin.
 
Es könne nicht sein, dass europäische oder internationale Konzerne in Afrika Standards missachten, die weltweit Gültigkeit haben, beteuerte der deutsche Entwicklungshilfeminister Müller bei einem Treffen mit afrikanischen Partnern drei Wochen vor dem G20-Gipfel in Berlin. Das sagte er vor dem Hintergrund, dass Investitionen von Konzernen und Unternehmen in Entwicklungsländern von der öffentlichen Hand immer mehr gefördert werden. Offen bleibt aber, wie unter der Zielsetzung von Profit- und Umsatzsteigerung garantiert werden kann, dass auch die ärmere Bevölkerung von Kooperationen zwischen Privatwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit profitiert. „Ein stärkeres Engagement des Privatsektors ist angesichts der knappen Ressourcen für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit wichtig und notwendig“ meint auch Dr. Pedro Morazán, Verfasser der Studie. „Die Entwicklungspolitik sollte allerdings dieses Engagement nicht um jeden Preis erkaufen. Die Förderung von Privatinvestitionen darf nicht auf Kosten sozialer und ökologischer Zielsetzungen stattfinden.“
 
Der Privatsektor ist einer der Gewinner neoliberaler Globalisierung. Daraus erwächst eine strukturelle Verantwortung. Gerade in einer Zeit, in der globale Krisen Ungleichheiten zwischen reichen und armen Ländern verschärfen und die Kluft zwischen Arm und Reich auch in wohlhabenderen Ländern steigt, muss die Politik als regulierende Kraft gestärkt werden. Daher nimmt die SÜDWIND-Studie bestehende Instrumente kritisch unter die Lupe und formuliert Empfehlungen, wie die Privatwirtschaft eine konstruktive Rolle bei der Erreichung der SDG spielen kann. Die Studie untersucht zunächst, wie groß der Bedarf an zusätzlichen Finanzressourcen ist und welche SDG für eine privatwirtschaftliche Beteiligung von besonderer Relevanz sind. Darüber hinaus sollen aber auch Entwicklungspotenziale in den armen Ländern selbst identifiziert werden. Um diese zu stärken braucht es oft andere Rezepte als allein die Mobilisierung ausländischen Kapitals für Investitionen in den Entwicklungsländern.
 
Die Studie wurde von Engagement Global im Auftrag des BMZ und von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert. Sie steht hier zum Download bereit und kann hier oder über info@suedwind-institut.de bestellt werden.
 
Kontakt:
Dr. Pedro Morazán
Telefon: 0228- 763698-12
E-Mail: morazan@suedwind-institut.de