Bombardements im Raum Aleppo

In Syrien sind am Samstag mindestens 40 Menschen nach Angaben von „Menschenrechtlern“ durch Angriffe der syrischen Luftwaffe ums Leben gekommen. Die von westlichen Medien verbreitete Presseerklärung stammt wieder einmal von einer suspekten Organisation in London.
 
 Das Ziel der Bombardements im Raum Aleppo im Norden des Bürgerkriegslandes sei ein Stab der bewaffneten Regimegegner im Stadtteil Tarique al-Bab gewesen, doch seien viele Raketen auf belebten Straßen der Stadt explodiert, teilte die in London ansässige „Syrische Überwachungsstelle für Menschenrechte (OSDH)“ der Agentur Reuters mit. Die Kampfjets hätten mindestens sechs Angriffe auf die Stadt geflogen.
 
 Die OSDH veröffentlicht öfters abweichende Informationen über den Verlauf der Kämpfe in Syrien. Nach Angaben des russischen Außenministeriums besteht diese Organisation aus nur zwei Mitarbeitern: Dem Leiter Rami Abdul-Rahman und einem Übersetzer. Der OSDH- Chef hat nicht einmal einen Mittelschulabschluss.
 
 In Syrien dauern seit März 2011 Kämpfe zwischen Armee und bewaffneten Regierungsgegnern an. Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten bis zu 100.000 Menschen, darunter 7.000 Kinder, getötet worden.
 Die „Opposition“, gestützt auf westliche Geheimdienste und ausgestattet mit Geld und Waffen aus den Golf-Scheichtümern, will Assad zum Rücktritt zwingen. Die syrische Regierung und die Syrische Arabische Armee kämpft also gegen vom Ausland unterstützte Terroristen.
 


—– c4harry

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