Archiv für den Monat April 2015

Eingelegte Löwenzahnknospen

Go Veggie Go Green

Bei ApfelbirnekukuruZ habe ich diese tolle Idee von in Essig eingelegten Löwenzahnknospen gelesen. Und da ich gerade selbst im Garten viele von diesen kleinen Knospen hatte, habe ich das Rezept ausprobiert. Jetzt, eine Woche später konnte ich sie probieren. Und – sie schmecken wirklich lecker, wie sauer eingelegtes Gemüse. Und den Essig kann man nachher noch weiterverwenden.

Löwenzahnknospen

Obwohl es ja naheliegt, bin ich immer wieder erstaunt, was man so alles in der Natur finden und verarbeiten kann. Die „Ernte“ hat ein bisschen gedauert. Man muss genau hinschauen, um die kleinen Knospen zu finden. Sie verstecken sich etwas und dann sind es mehr, als man auf den ersten Blick sieht.

Löwenzahnknospen2

Lieben Dank an die 5 Mädels von ApfelbirnekukuruZ für die schöne Idee.

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"Der Gelbe Sack funktioniert weder ökologisch noch finanziell"

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„Mülltrennung in Deutschland aber wird nach wie vor per Hand vorgenommen – von den Bürgern….. Nicht wenige Experten plädieren angesichts der technischen Möglichkeit mittlerweile für den Abschied von der Handsortierung.“ https://www.freitag.de/autoren/christian-fueller/fffcdie-muell-mafia

„Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hält die Wertstoffsammlung über den Grünen Punkt für völlig überflüssig.“ http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/recycling-gemeinden-starten-grossangriff-auf-den-gruenen-punkt-a-909648.html

„Im Kreis Ludwigsburg gilt seit den 90er Jahren ein Sondersystem zur Müllentsorgung. Hier wird nach „Flach“ (Papier, Folien, Tüten, Styropor) und „Rund“ (Glas, Dosen, Verpackungen) getrennt“ http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.abfallwirtschaft-in-der-region-muell-der-rohstoff-der-zukunft.688518f7-88b6-42a6-8fd4-b384e6a65b44.html

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Das Gänseblümchen

Hildegard Lewandowsky

So unscheinbar und fast am Rand
der grünen Wiese einsam stand,
ganz dicht am Weg, im Grase reckend
und mutig sich auch nicht versteckend,
ein Gänseblümchen. Und die Hasen,
die munter grasen auf dem Rasen,
hoppeln nachts und auch am Tage
vergnügt umher, ganz ohne Frage.

Beim Gänseblümchen in der Näh‘,
da wuchs auch noch ‘ne Menge Klee,
und weil‘s ne Wiese war, auch Gras.
Ist ganz normal. Wen wundert das?
Weil aber größtenteils nicht nur in Winkeln,
auch auf den Rand der Wiese Hunde pinkeln,
wußt‘ nunmehr jeder Kenner mit Erfahrung:
der Boden ist bestimmt ‘ne gute Nahrung.

Das Blümchen wuchs, schaut hin, zurück
und denkt bei sich: hab ich ein Glück,
denn rundherum, wohin man sieht
da wächst ja Klee, und dieser blüht.
Und Sommer ist‘s, Ich muß nicht frieren.
Was soll mir hier denn schon passieren.
Von Kummer, Sorgen keine Spur,
Ich bin ein Glückskind der Natur.

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Apfelblüte kommt

  

Die Apfelblüte beginnt. Jetzt kommt es auf die Bienen an, dass die Ernte gut wird. Eine Handvoll Chemiekonzerne wie Monsanto, Bayer und Konsorten sind mit ihren Gentechnik-Spritzgift-Kombinationen drauf und dran die Bienen weltweit auszurotten. 

Dann bleiben der Menschheit vier Jahre zum Überleben. Deshalb muss Gentechnik von den Äckern und Gärten verbannt werden. Es gibt keine Alternative. 

Nzinga needs help! Hamburger mit Herz e.V. hilft mit!

Ulla Keienburg s Blog

Ihr habt lange nichts „Neues“ von mir gehört, gelesen. Das hatte einen Grund.

Seit Anfang September bin ich damit befasst, für eine junge Frau aus Trinidad Hilfe zu finden. Sie hat Knochenkrebs am Oberschenkel und kann jetzt in Deutschland beinerhaltend operiert werden.

Inzwischen bin ich Botschafterin für Hamburger mit Herz e.V. und als ehrenamtliche Projektleiterin zuständg für Nzinga. Wir sammeln jetzt das notwendige Geld für die anstehenden Kosten.

www.betterplace.org/p22754

Seit heute ist das Spendenkonto bei betterplace.org freigeschaltet.

Nzinga lebt in Trinidad. Sie wird am 3. November 21 Jahre alt.

fill_618x322_Bildschirmfoto_2014-10-16_um_08.42.27Vor zwei Jahren wurde bei ihr ein „Osteosarkom“ am Oberschenkel diagnostiziert. Im Januar und Februar 2013 wurde sie mit einer Chemo behandelt. Seither ist viel Zeit ins Land gegangen.  Im Juli 2014 kam es dann zu einer weiteren Untersuchung. Ihr wurde gesagt, das Bein müsse amputiert werden und sei nicht zu retten. In Hamburg hat sich ein Krankenhaus mit ihrem Fall befasst…

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