Archiv für den Monat November 2016

¡Hasta siempre! – Revolutionsführer Fidel Castro stirbt im Alter von 90 Jahren in Havanna

https://deutsch.rt.com/amerika/43621-hasta-siempre-revolutionsfuhrer-fidel-castro/

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Nutzungsvertrag für neues Öko-Versuchsfeld in Südhessen unterzeichnet

Am Mittwoch, 21.10.2015, wurde der Nutzungsvertrag über ein neues Versuchsfeld für den ökologischen Landbau unterzeichnet. Der Vertrag wurde in Anwesenheit der hessischen Ministerin Priska Hinz (Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) zwischen dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH), vertreten durch Direktor Andreas Sandiger und dem Domänenpächter Christoph Förster geschlossen.Die Flächen befinden sich in Südhessen, in der Staatsdomäne Marineborn in Ober-Erlenbach.

## Wichtiger Baustein des hessischen Ökoaktionsplanes

Andreas Sandiger machte in seinem Grußwort deutlich, dass der neue Versuchsstandort ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des Ökoaktionsplanes in Hessen sei. Um produktionstechnische Fragestellungen gezielt und regionsspezifisch bearbeiten zu können, sei es sinnvoll das bestehende Öko-Versuchswesen auch in Südhessen, in einem weiteren Boden-Klima-Raum, auszubauen. Er wünscht sich, dass “der Standort künftig dem unmittelbaren Wissenstransfer in die landwirtschaftliche Praxis dient und Fragestellungen zu optimalen Anbausystemen versuchstechnisch bearbeitet und beantwortet werden.“

Spitzenposition im Ökolandbau weiter ausbauen

„Hessen steht beim Ökolandbau bundesweit an der Spitze. Diese Spitzenposition wollen wir natürlich halten und weiter ausbauen. Dafür haben wir den Ökoaktionsplan ins Leben gerufen“, so Staatsministerin Priska Hinz in Obererlenbach. „Trotz der guten Ausgangslage wollen wir auch in Hessen weitere Flächen für den Ökolandbau gewinnen. Dies gilt besonders für die sogenannten Gunstlagen, z.B. in der Wetterau. Das jetzt angelegte Versuchsfeld ist hierfür eine wichtige Voraussetzung“.

Für den Domänenpächter Christoph Förster, der schon länger einen Ökobetrieb bewirtschaftet, war es eine Selbstverständlichkeit die Versuchsflächen zur Verfügung zu stellen. Er erhofft sich einen regen Gedankenaustausch innerhalb der landwirtschaftlichen Praxis und aussagefähige Versuchsergebnisse.

Vielseitiges und erweitertes Versuchskonzept

Dr. Thorsten Haase (LLH Kassel) stellte die Versuchsanlage vor. Die Flächen in Ober-Erlenbach verstehen sich nicht als eine Kopie der vorhandenen Ökoversuchsstandorte, sondern als ein komplett neues Konzept: Denn die Versuchsfläche gehört zum Boden-Klima-Raum 121 (Rheinebene und Nebentäler) und ist pedoklimatisch begünstigt. Es ergänzt somit die bereits bestehenden Landessortenversuche an den Standorten in Alsfeld-Liederbach (Boden-Klima-Raum 132) und auf der Domäne Frankenhausen (Universität Kassel, Boden-Klima-Raum 133).

Neben den Landessortenversuchen soll in Ober-Erlenbach ein Anbausystemversuch mit Ackerkulturen und speziell mit Feldgemüsearten durchgeführt werden. Die ausgewählten Kulturen sind an einen viehlosen und flächenstarken Ackerbaubetrieb angepasst.
Auf zukünftigen Feldtagen sollen Landwirte und die interessierte Öffentlichkeit über den Anbau von deckungsbeitragsstarken Kulturen informiert werden.

Das neue Versuchsfeld ist inzwischen eingerichtet: Die Flächen sind ausgemessen und die ersten Kulturen ausgesät.

Deutsche Bio-Unternehmen im Fokus der Weltleitmesse BIOFACH 2017

Motto: Deutschland – Bio schafft Zukunft / Fokusthemen: Innovation und Verantwortung
Berlin, 16.11.2016. Deutschland ist „Land des Jahres“ der BIOFACH 2017. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ist nationaler, ideeller Träger der Weltleitmesse. BÖLW-Vorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein kommentiert:

„Auf der BIOFACH stellen die heimischen Bio-Unternehmen tausenden Fachbesuchern aus aller Welt vor, welch große Bedeutung Bio als wissens- und wertebasierte Wirtschaftsform für Deutschland und weltweit hat. Bio kann Antworten liefern auf genau die Fragen, die an die Land- und Lebensmittelwirtschaft der Zukunft gestellt werden. Dazu gehören unter anderem Klima- und Ressourcenschutz, Ernährungssouveränität und Globalisierung.

Mit der Präsentation Deutschlands als Land des Jahres auf der BIOFACH 2017 werden wir gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium die Leistungskraft des heimischen Öko-Sektors zeigen. Wir sind überzeugt: Bio schafft Zukunft in Deutschland und weltweit. Deutsche Bio-Unternehmer übernehmen vor Ort und auch international ökologische und soziale Verantwortung.

 Wir unterstützen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Bio stärken will und die Zukunftsstrategie Ökolandbau auf der BIOFACH vorstellen wird. Die Strategie kann dazu beitragen, 20 % Ökolandbau in Deutschland schnell zu erreichen. Ein Ziel, das die Bundesregierung in der Nachhaltigkeitsstrategie und dem Klimaschutzplan verankert hat. Wie erfolgreich die Zukunftsstrategie ist, wird von den konkreten Zielen und Maßnahmen, einem angemessenen Finanzierungsrahmen und der Zusammenarbeit der Ministerien untereinander abhängen.

 Bio ist kein Selbstzweck. Bio ist ein wirksames Instrument den Krisen in Landwirtschaft und Ernährung wirksam zu begegnen und Umweltleistungen und Wertschöpfung im ländlichen Raum zu steigern.“

Hintergrund

Auf der BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, trifft sich in Nürnberg alljährlich die internationale Branche. Mit fünf weiteren BIOFACH-Veranstaltungen in Japan, den Vereinigten Staaten, Südamerika, China und Indien ist die BIOFACH World um den Globus präsent und bringt Jahr für Jahr insgesamt über 3.000 Aussteller und 100.000 Fachbesucher zusammen.

Vom 15. bis 18. Februar 2017 liegt unter der Motto „Building an Organic Future – Bio schafft Zukunft“ besonderes Augenmerk auf der deutschen Bio-Branche. Im Rahmen dieser Präsentation legt das Bundeslandwirtschaftsministerium gemeinsam mit Branche und NürnbergMesse besondere Akzente auf Innovationen, internationale Beziehungen und Verantwortung als grundlegende Aspekte eines zukunftsweisenden Marktes. Das Land des Jahres soll auf der Fläche aber auch in diversen Veranstaltungen erlebbar werden, zahlreiche Unternehmen, Verbände und Organisationen beteiligen sich an der Präsentation.

Deutsche Bio-Unternehmen im Fokus der Weltleitmesse BIOFACH 2017

Motto: Deutschland – Bio schafft Zukunft / Fokusthemen: Innovation und Verantwortung

 Berlin, 16.11.2016. Deutschland ist „Land des Jahres“ der BIOFACH 2017. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ist nationaler, ideeller Träger der Weltleitmesse. BÖLW-Vorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein kommentiert:

 „Auf der BIOFACH stellen die heimischen Bio-Unternehmen tausenden Fachbesuchern aus aller Welt vor, welch große Bedeutung Bio als wissens- und wertebasierte Wirtschaftsform für Deutschland und weltweit hat. Bio kann Antworten liefern auf genau die Fragen, die an die Land- und Lebensmittelwirtschaft der Zukunft gestellt werden. Dazu gehören unter anderem Klima- und Ressourcenschutz, Ernährungssouveränität und Globalisierung.

Mit der Präsentation Deutschlands als Land des Jahres auf der BIOFACH 2017 werden wir gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium die Leistungskraft des heimischen Öko-Sektors zeigen. Wir sind überzeugt: Bio schafft Zukunft in Deutschland und weltweit. Deutsche Bio-Unternehmer übernehmen vor Ort und auch international ökologische und soziale Verantwortung.

Wir unterstützen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Bio stärken will und die Zukunftsstrategie Ökolandbau auf der BIOFACH vorstellen wird. Die Strategie kann dazu beitragen, 20 % Ökolandbau in Deutschland schnell zu erreichen. Ein Ziel, das die Bundesregierung in der Nachhaltigkeitsstrategie und dem Klimaschutzplan verankert hat. Wie erfolgreich die Zukunftsstrategie ist, wird von den konkreten Zielen und Maßnahmen, einem angemessenen Finanzierungsrahmen und der Zusammenarbeit der Ministerien untereinander abhängen.

 Bio ist kein Selbstzweck. Bio ist ein wirksames Instrument den Krisen in Landwirtschaft und Ernährung wirksam zu begegnen und Umweltleistungen und Wertschöpfung im ländlichen Raum zu steigern.“

Hintergrund

Auf der BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, trifft sich in Nürnberg alljährlich die internationale Branche. Mit fünf weiteren BIOFACH-Veranstaltungen in Japan, den Vereinigten Staaten, Südamerika, China und Indien ist die BIOFACH World um den Globus präsent und bringt Jahr für Jahr insgesamt über 3.000 Aussteller und 100.000 Fachbesucher zusammen.

Vom 15. bis 18. Februar 2017 liegt unter der Motto „Building an Organic Future – Bio schafft Zukunft“ besonderes Augenmerk auf der deutschen Bio-Branche. Im Rahmen dieser Präsentation legt das Bundeslandwirtschaftsministerium gemeinsam mit Branche und NürnbergMesse besondere Akzente auf Innovationen, internationale Beziehungen und Verantwortung als grundlegende Aspekte eines zukunftsweisenden Marktes. Das Land des Jahres soll auf der Fläche aber auch in diversen Veranstaltungen erlebbar werden, zahlreiche Unternehmen, Verbände und Organisationen beteiligen sich an der Präsentation.

Häuserwände zu Sonnenkraftwerke

Beton kann mehr – Fraunhofer CSP will Häuserwände zu Sonnenkraftwerken machenFraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Bauwerke werden sicherer, können umweltschonender errichtet und betrieben werden und lassen sich in völlig neuen Formen gestalten: Das ist das Ziel von C3, dem größten Bauforschungsprojekt Deutschlands. Der Schlüssel dazu soll Karbonbeton werden, der als Baustoff viele neue Möglichkeiten bietet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle, einer der C3-Projektpartner, will den Beton nutzen, um Sonnenstrom zu gewinnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news663080

Garten im Winter

Fünf Gestaltungstipps für einen vogelfreundlichen Garten:Natürliches Grün: Sträucher und Büsche bieten Vögeln Unterschlupf und Nahrung. Die Eberesche, auch „Vogelbeere“ genannt, sollte in einem vogelfreundlichen Garten nicht fehlen. 

 Tierfreundliche Gartenpflege: Bei der Düngung des Gartens sollte unbedingt auf natürliche Produkte wie Komposterde und Rindenmulch zurückgegriffen werden. Chemische Mittel, die Insekten töten, schaden in der Folge auch den Vögeln.

 Nachsicht bei Aufräumarbeiten: In Totholz und anderen abgestorbenen Pflanzenteilen überwintern Insekten, die Vögeln als Nahrung dienen. Zudem tragen verblühte Blumen und Stauden immer noch wertvolle Samen und sollten daher nicht komplett zurückgeschnitten werden.

 Futterstation oder Futterhäuschen: Der Futterplatz sollte für die Vögel gut überschaubar sein und eine Rundumsicht zulassen. Nahe gelegene Versteckmöglichkeiten wie Büsche oder Sträucher sind dabei sehr wichtig, damit sich die Tiere bei Gefahr schnell in Sicherheit bringen können.

 Vogeltränke: Ein Schälchen mit Trinkwasser sollte den Vögeln auch im Winter zur Verfügung stehen.

Quelle: PETA