Paul Schreyer reicht Beschwerde beim Presserat gegen Spiegel ein

Die Cover-Schlagzeile des SPIEGEL vom 17. März 2018 („Todesgrüße aus Moskau“) unterstellt eine bewiesene Schuld russischer Täter für den Mordanschlag auf den Doppelagenten Sergej Skripal. Da dieser Beweis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ausstand (und bis heute aussteht), verstößt die Schlagzeile in eklatanter Weise gegen Ziffer 13 des Pressekodex ( http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/ ) („Unschuldsvermutung“)

In den Fernseh- und Rundfunk-Nachrichten wird auch seit Wochen gegen den Pressekodex verstoßen. Aber die sind ja längst zur NATO-Pressestelle verkommen.

https://paulschreyer.wordpress.com/2018/03/21/spiegel-cover-zum-fall-skripal-beschwerde-beim-presserat-eingereicht/

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