Geben Sie Bienen eine Stimme

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Bienen, Hummeln und Schmetterlinge wittern Frühlingsluft. Nicht nur das Wetter könnte für die Insekten bald besser werden, sondern auch die Politik: Die EU-Kommission möchte drei der gefährlichsten Insektengifte aus der Gruppe der Neonicotinoide im Freiland verbieten. Die zuständige Behörde sieht die Gefahren wissenschaftlich bestätigt und viele Mitgliedstaaten haben ihre Zustimmung angekündigt.

Damit auch Deutschland den Bienengiften den Platzverweis erteilt, benötigen wir Ihre Hilfe. Bereits 25.000 Menschen haben unseren Appell unterschrieben, die gefährlichen Gifte vom Acker zu verbannen. Doch die Bundesregierung zögert noch immer. Bei CDU und CSU heißt es, vor einem Verbot der Gifte müssten erst neue Wirkstoffe zugelassen werden. Für drei neue Insektizide – Sulfoxaflor, Cyantraniliprol und Flupyradifuron – könnte die Zulassung in Deutschland schon kurz bevorstehen.

Deshalb starten wir jetzt die zweite Stufe unserer Kampagne gegen Bienengifte. Und das heißt: Raus aus dem Internet und ran an die Menschen! Mit einer breit angelegten Informationsoffensive wollen wir den Bienen eine Stimme geben und landauf-landab über die Gefahren von Pestiziden aufklären.

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