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Über c4harry

Journalist :: Fotograf :: Designer 20 Jahre Pressefotografie, Sportredakteur, freiberuflicher Fotograf: Sport, Natur, Tiere. Fotografie, Design und Redaktion für Print und Web Arbeiten: Nur für Handwerker, Biobauern, ökologisch und sozial orientierte Betriebe, Organisationen und Freiberufler. Keine Geschäfte … … mache ich mit Firmen oder Organisationen, - deren Tätigkeit sich gegen das friedliche Zusammenleben der Völker richtet - die in Menschenhandel, Kinderarbeit, Tierversuche verstrickt sind - die mit Gentechnik, Atomenergie, Kriegswaffenexport zu tun haben - die ihren Firmensitz zwecks Steuerhinterziehung im Ausland haben

Deutsches Jammertal

Deutsche Zertifizierer mit Certificate Transparent noch nicht praxistauglich

Derzeit ist es für eMaildienste wie Posteo unmöglich, Zertifikate deutscher Zertifizierungsstellen als Haupt-Zertifikat einzusetzen.  Zuviele Geräte und Programme kennen deutsche Anbieter wie D-Trust oder die Bundesdruckerei nicht. Setzt ein eMaildienst dennoch ein Zertifikat einer solchen unbekannten Zertifizierungsstelle ein, kommt es bei den Kunden zu ständigen Fehlermeldungen, dass den eingesetzten Zertifikaten nicht vertraut wird. 

Unterstützung neuer Sicherheitstechnologien?

Das Telekom Trust Center (TeleSec), die Zertifizierungsstelle der Deutschen Telekom AG, hat nicht vor, Certificate Transparency zu unterstützen.
Diese bestehenden Probleme mit deutschen Zertifizierern werden sich also erst im Laufe von Jahre bessern. Voraussetzung ist, dass die deutschen Zertifizierer dafür sorgen, dass ihre sogenannten Root-Zertifikate in allen Geräten und Programmen der neueren Generation als vertrauenswürdig erkannt werden.

Dreckige Geschäfte

Manchmal kann man sich nur wundern, mit was für Dreck-Ideen sogenannte Start-Ups ihr Geld machen. Ich stelle mir mal andere Berufszweige vor, wie Architekten oder Handwerker und frage: Würde jemand, der noch richtig bei Trost ist, umsonst arbeiten? Als sportlichen Wettbewerb, weltweit ausgeschrieben? Na also. So ein Schwachsinn müsste verboten werden. Auf das den „CEOs“ das dämliche Grinsen im Hals stecken bleibt. 

  
 

Stieglitz – Vogel des Jahres 2016 in Gefahr

Der Verlust landwirtschaftlicher Brachflächen ist die größte Gefahr für den Stieglitz. Deshalb ist eine Reform der Agrarpolitik notwendig. Doch auch in Siedlungsgebieten und privaten Gärten muss es ein Umdenken geben, denn der Stieglitz braucht zum Leben mehr wilde Flächen.

Stieglitze am Futterhaus

Um den Bestand des Stieglitzes langfristig zu sichern, ist der Erhalt seines Lebensraumes und der dazugehörigen Nahrungsflächen von entscheidender Bedeutung.

Agrarpolitik reformieren und Umdenken im Siedlungsraum

Mehr dazu beim NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/stieglitz/19523.html

Prost Neujahr: 2016 gibt es viel zu tun

  • Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP

Ein transatlantisches Freihandelsabkommen gefährdet die europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzstandards und muss aus diesem Grund dringend verhindert werden.

  • Verbot von Risikotechnologien wie Gentechnik und Fracking
  • Massentierhaltung endlich verbieten. Nicht Profite, sondern Tierwohl im Mittelpunkt. Die Vorgaben der Bio-Anbauverbände müssen Standard in der Tierhaltung werden. 
  • Spritzgifte runter vom Acker. Glyphosat verbieten. 
  • Faire Preise für unsere Bauern
  • Ökologische bäuerliche Landwirtschaft stärken

Download: http://www.umweltinstitut.org

Versalzung stoppen

Der hessische Dax-Konzern K+S versalzt mit seinen Bergwerken Flüsse und Böden – mitten in Deutschland. Etwa 13 Millionen Kubikmeter salzige Abwässer aus ihren Werken „entsorgt“ K+S pro Jahr in den Fluss Werra oder pumpt sie vor Ort in den Boden. Die Folgen: ein massiv belasteter Fluss und eine Gefahr für das Trinkwasser.
In vier Wochen läuft die Genehmigung für die Verpressung im Boden aus. Die hessische Umweltministerin Priska Hinz will sie bis 2021 verlängern – obwohl dies das Grundwasser gefährden kann. Franziska Näther, Campact-Aktive aus Hessen, organisiert dagegen Protest: Sie hat eine Petition auf WeAct gestartet – der neuen Petitionplattform von Campact. Darin fordert sie die Ministerin auf, die Verpressung von Salzlauge im Boden sofort zu stoppen.
Ministerin Hinz ist unter Druck: Ihr wird vorgeworfen, ein Gutachten zur Trinkwassergefährdung zurückgehalten zu haben. Und seit einigen Wochen laufen in Thüringen Ermittlungen gegen K+S wegen des Verdachts auf illegale Entsorgung von Abwässern. Wenn sich jetzt noch tausende Bürger/innen zu Wort melden, kann Ministerin Hinz das nicht überhören. Schließen Sie sich Franziska Näthers Forderung an und unterzeichnen Sie die Petition:

http://bit.ly/1SlLwVb

Die salzigen Abwässer entstehen beim Abbau von Kali für die Herstellung von Düngemitteln. Die Kosten für die Umwelt sind hoch: Ein Gutachten des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie warnt vor einer möglichen Versalzung der Trinkwasserquellen und Heilbrunnen in der Region. Hochdrängendes Salzwasser macht ganze Wiesen für die Landwirtschaft unbrauchbar. Und die Werra gehört zu den am stärksten belasteten Flüssen in ganz Mitteleuropa.

Nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie müssen bis 2015 eigentlich alle Gewässer in „gutem Zustand“ sein. Damit sich die Werra erholen kann, hat die hessische Ministerin Hinz mit K+S einen Deal geschlossen: Die Einleitungen in die Werra sollen schrittweise sinken – doch dafür darf K+S weiter Salzlauge in den Boden pumpen.

Die Campact-Aktive Franziska Näther sagt hingegen: „K+S soll Verantwortung für den produzierten ‘Müll’ übernehmen und Ressourcen in Recyclingverfahren stecken. Wir müssen die Unternehmen dazu bringen, sich umfassend verantwortlich für ihre Umweltschäden zu zeigen. Ein erster Schritt ist es, der Umweltministerin zu zeigen, dass wir diese Art der Entsorgung der Salzlauge so nicht länger tolerieren!“

Rassismus. Eine klare Antwort

Die Little Rock Nine waren 1957 die ersten dunkelhäutigen Schüler, die drei Jahre nach der offiziellen Aufhebung der Rassentrennung in amerikanischen Schulen (vgl. Brown v. Board of Education) auf die Little Rock Central High School, in Little Rock, Bundesstaat Arkansas, gingen.
Der damalige Gouverneur des Bundesstaates, Orval Faubus, ließ am Abend vor dem ersten Schultag am 2. September die ihm unterstehende Nationalgarde aufmarschieren, um den etwa sechzehnjährigen Schülern den Zutritt in das Gebäude zu verweigern; außerdem demonstrierten aufgebrachte Weiße vor dem Schulgebäude.

Der Gouverneur musste aufgrund eines Gerichtsentscheids die Nationalgarde am 20. September von der Schule zurückziehen. Am 23. September unternahmen die schwarzen Schüler erneut einen Versuch, am Unterricht teilzunehmen; sie mussten aber nach wenigen Minuten die Schule wegen der wütenden Menschenmenge wieder verlassen.

Um das Bundesrecht durchzusetzen, stellte Präsident Eisenhower schließlich am 24. September die 10.000 Mann umfassende Nationalgarde von Arkansas unter Bundeskommando[1] und entsandte auf Bitte des Bürgermeisters von Little Rock Bundestruppen (1200 Soldaten der 101. US-Luftlandedivision) in die Stadt. Die Truppe löste Versammlungen weißer Demonstranten um die Schule herum auf und eskortierte die schwarzen Schüler auf dem Schulweg und im Gebäude bis vor die Türen der Klassenzimmer.

Dadurch wurde folgenden Schülern der Schulbesuch am 25. September erstmals für einen vollen Schultag ermöglicht:

Melba Pattillo Beals (* 1941)

Elizabeth Eckford (* 1941)

Ernest Green (* 1941)

Gloria Ray Karlmark (* 1942)

Carlotta Walls Lanier (* 1942)

Terrence Roberts (* 1941)

Jefferson Thomas (1942–2010)

Minnijean Brown Trickey (* 1941)

Thelma Mothershed-Wair (* 1940)

Auch nachdem sie Zugang zur Schule erhalten hatten, gab es gegenüber den neun Schülern noch immer Anfeindungen und Ausgrenzungen. Acht der neun Schüler beendeten das Schuljahr, drei machten damals auf der Central High ihren Abschluss. 40 Jahre später wurden die Little Rock Nine von US-Präsident Clinton für ihren Mut bei der Durchsetzung ihrer Bürgerrechte ausgezeichnet. Terrence Roberts war am 20. Januar 2009 Ehrengast bei der Vereidigung des ersten US-Präsidenten afro-amerikanischer Herkunft, Barack Obama, in Washington, D.C.

Quelle: Wickipedia

FiBL startet Online Plattform für Biologisches Gärtnern

Der Schwerpunkt des Informationsangebots Biologisch gärtnern liegt auf den Themen Düngung und Pflanzenpflege. Hobbygärtnerinnen und -gärtner können sich mittels einer Suchfunktion über Produkte informieren, die für das Biologische Gärtnern geeignet sind. Hierzu gehören Bodenverbesserer, Düngemittel, Kultursubstrate, Pflanzenschutzmittel und Pflanzenstärkungsmittel.

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL

Das FiBL ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen zur biologischen Landwirtschaft. Es hat Standorte in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Die Stärken des FiBL sind interdisziplinäre Forschung, gemeinsame Innovationen mit Landwirten und der Lebensmittelindustrie, lösungsorientierte Entwicklungsprojekte und ein rascher Wissenstransfer.
http://www.fibl.org/