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Über c4harry

Journalist :: Fotograf :: Designer 20 Jahre Pressefotografie, Sportredakteur, freiberuflicher Fotograf: Sport, Natur, Tiere. Fotografie, Design und Redaktion für Print und Web Arbeiten: Nur für Handwerker, Biobauern, ökologisch und sozial orientierte Betriebe, Organisationen und Freiberufler. Keine Geschäfte … … mache ich mit Firmen oder Organisationen, - deren Tätigkeit sich gegen das friedliche Zusammenleben der Völker richtet - die in Menschenhandel, Kinderarbeit, Tierversuche verstrickt sind - die mit Gentechnik, Atomenergie, Kriegswaffenexport zu tun haben - die ihren Firmensitz zwecks Steuerhinterziehung im Ausland haben

Überwachungsstaat 

Die USA ist als Überwachunsstaat von Edward Snowden und anderen entlarvt worden. Wie steht bei uns in D’schland? Wie weit ist das Merkeltegime schon gekommen?

Ungefiltert gebe ich den Brief des eMail-Providers Posteo weiter. 

Liebe Posteo-Kunden,
Liebe Interessierte,

wir haben heute einen Werbebrief der Firma Uniscon (universal identity control
GmbH) erhalten. Wir veröffentlichen ihn
(<https://posteo.de/images/20170510uniscon.jpg>), um transparent zu machen,
wie einige Akteure die neue Vorratsdatenspeicherung derzeit aktiv
ausgestalten. Und wie sie versuchen, Unternehmen „Vorratsdatenspeicherung as a
Service“ zu verkaufen.

Bei Uniscon weiss man offenbar nicht, dass E-Mail-Anbieter wie Posteo (Dienste
der elektronischen Post) von der Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung explizit
ausgenommen sind. Im Schreiben an uns wird behauptet, alle
Telekommunikationsunternehmen seien ab dem 1.07.2017 verpflichtet, „eine
sichere Lösung zur Speicherung von Verkehrsdaten (VDS) einzusetzen“.

Trotz dieses grundlegenden Irrtums bietet man uns in dem Schreiben einen
„Gesamtservice für die Vorratsdatenspeicherung“ an, der auch Rechtliches
umfasst: die Firma könne das automatische Erteilen „von Auskünften an
auskunftssuchende Behörden“ sowie das „gesetzliche Berichtswesen“ für uns
übernehmen. Man verspricht sogar „Entlastung bei der Kommunikation mit der
Bundesnetzagentur“. Auch das Speichern der Verbindungsdaten könne übernommen
werden. Derzeit, so schreibt das Unternehmen, „bedienen wir 60 Kunden mit der
Lösung, welche im Rechenzentrum des TÜV-Süd betrieben wird.“

Im Brief wird betont, die Lösung sei „in sehr enger Zusammenarbeit mit dem
Bundeswirtschaftsministerium entstanden“. Man habe „im Dialog mit der
Bundesnetzagentur wesentliche Punkte des Anforderungskataloges (Anm. d. Red.:
für die VDS) mitgestaltet“. Ihre Lösung nennen sie „Vorratsdatenspeicherung as
a Service (VDSaaS)“ und schreiben: „Wir nehmen Ihnen diese Aufwände ab, damit
Sie sich auf Ihr Geschäft fokussieren können!“

Wir halten eine an Dienstleister ausgelagerte Vorratsdatenspeicherung und
Datenausleitung, wie sie sich in diesem Schreiben andeutet, für sehr
bedenklich.

Provider sollten Verantwortung für ihre Kunden tragen: das rechtliche Prüfen
und Abwickeln eingehender Behördenersuchen und richterlicher Anordnungen
sollte nicht an Dienstleister ausgelagert werden. Aus der eigenen Praxis
wissen wir, dass Behördenersuchen oft nicht rechtmäßig sind
(<https://posteo.de/site/transparenzbericht>). Für die Betroffenen geht es
u.a. um Beschränkungen ihrer Grundrechte (siehe Grundgesetz Art 10). Wir
halten es aus Gründen der demokratischen Kontrolle deshalb für nicht
wünschenswert, dass wenige Dienstleister diese gesellschaftlich wichtige
Aufgabe für eine Vielzahl von Telekommunikationsunternehmen übernehmen. Aus
denselben Gründen sollte auch das technische Speichern und Ausleiten von
Verbindungsdaten der Bürgerinnen und Bürger nicht in die Hand von
Dienstleistern gelegt werden. Sicherheitstechnisch ist das Speichern von
Verkehrsdaten zahlreicher Anbieter an nur einem oder wenigen Standorten
ohnehin nicht zu empfehlen.

Posteo ist von der Vorratsdatenspeicherung nicht betroffen. E-Mail-Anbieter
wie Posteo (Dienste der elektronischen Post) sind von der Pflicht zur
Vorratsdatenspeicherung explizit ausgenommen. Wir unterhalten keinerlei
Geschäftsbeziehungen zu der Firma Uniscon. Den Werbebrief haben wir
unaufgefordert erhalten. Wir lehnen die verdachtsunabhängige
Vorratsdatenspeicherung grundsätzlich ab.

Viele Grüße
Ihr Posteo-Team

Bombenstimmung nach Fake news: Massengräber in Jugoslawien – frei erfunden, wie die Brutkastenbabys und Massenvernichtungswaffen im Irak, Libyen, Iran, Syrien, …

Saatgut für Syrien

nutzpflanzenvielfalt.de

Aufruf zu Saatgutspenden für Syrien

Im Krieg in Syrien wird Hunger zur Waffe, Bäuerinnen und Bauern haben sich zu einem Netzwerk „der 15. Garten“ zusammengeschlossen, versuchen auf jeder Fläche Gemüse anzubauen (hier auf einem Dachgarten in einem Vorort von Damaskus) und kämpfen so für ihre Ernährungssouveränität. Es gibt weltweite Unterstützung. In Deutschland ruft der Hof Ulenkrug zu Saatgutspenden für Syrien auf. Helfen Sie mit ein Zeichen der Solidarität zu setzen!

Der Yahoo-Obama-Regime-Skandal

Aus dem Startmail Blog » Wie sich der Yahoo-Hack auch auf Sie auswirkt.

Im Jahr 2015 erlaubte Yahoo einer US-Regierungsbehörde ein Spionage-Tool auf seinem System zu installieren, damit Agenten heimlich eingehende E-Mails lesen konnten. So können Sie sich schützen.

Der Yahoo-Hack ist aus mehreren Gründen schockierend:
•    Die US-Regierung kann jede eingehende E-Mail von Yahoo- UND Nicht-Yahoo-Kunden lesen, unabhängig davon, ob sie eines Vergehens verdächtigt werden.
•    Das Spionage-Tool war eigentlich eher eine Schadsoftware, die nicht nur der Regierung, sondern auch Hackern ungehinderten Zugang zu den Benutzerkonten erlaubte.
•    Das wurde durch eine Yahoo-Sicherheitslücke aus dem Jahr 2014 offengelegt, die größte in der Geschichte. In diesem Fall stahl ein Hacker E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Sicherheitsfragen und sogar Passwörter. Mehr als 500 Millionen Kunden waren dem Risiko des Identitätsdiebstahls ausgesetzt.

Dabei ist der Yahoo-Skandal nur die Spitze des Eisbergs. Aus folgenden Gründen:

Jede US-amerikanische Organisation hat sich den staatlichen Überwachungsanforderungen in Übereinstimmung mit dem Patriot Act zu fügen – und darf per Gesetz kein Wort darüber verlieren, sonst drohen rechtliche Konsequenzen. Wenn Ihr E-Mail-Provider GMail, Outlook oder ein anderer US-basierter E-Mail-Service ist, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass eine US-Regierungsbehörde auch Ihre E-Mails im Jahr 2015 gelesen hat, genauso wie E-Mails von Yahoo. Die US-Regierung könnte sogar gerade jetzt Ihre E-Mail-Nachrichten lesen, aber das werden Sie wahrscheinlich nie erfahren.

E-Mails lieber über sichere europäische Dienste wie StartMail versenden!

StartMail hat seinen Sitz den Niederlanden, außerhalb der US-Gerichtsbarkeit, und ist nicht von der US-Massenüberwachung betroffen. Außerdem ist Privatsphäre in den Niederlanden gesetzlich geschützt.

Wir berechnen einen fairen Marktpreis für unsere Leistungen. Das gibt uns die Garantie, dass wir tatsächlich nur für unsere Kunden arbeiten können. Wir müssen keine Rücksicht auf Werbekunden, Unternehmen oder Regierungsbehörden nehmen, da wir uns selbst finanzieren. Und weil wir diesen fairen Preis berechnen, können Sie langfristig auf uns zählen.

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Wir bieten sichere private E-Mail-Accounts mit userfreundlichen Features wie One-Click-PGP-Verschlüsselung, sodass nur die Menschen, denen Sie schreiben, Ihre E-Mails lesen können. Aber nehmen Sie uns nicht einfach nur beim Wort:  Finden Sie es selbst heraus.

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