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Über c4harry

Journalist :: Fotograf :: Designer 20 Jahre Pressefotografie, Sportredakteur, freiberuflicher Fotograf: Sport, Natur, Tiere. Fotografie, Design und Redaktion für Print und Web Arbeiten: Nur für Handwerker, Biobauern, ökologisch und sozial orientierte Betriebe, Organisationen und Freiberufler. Keine Geschäfte … … mache ich mit Firmen oder Organisationen, - deren Tätigkeit sich gegen das friedliche Zusammenleben der Völker richtet - die in Menschenhandel, Kinderarbeit, Tierversuche verstrickt sind - die mit Gentechnik, Atomenergie, Kriegswaffenexport zu tun haben - die ihren Firmensitz zwecks Steuerhinterziehung im Ausland haben

Saatgut für Syrien

nutzpflanzenvielfalt.de

Aufruf zu Saatgutspenden für Syrien

Im Krieg in Syrien wird Hunger zur Waffe, Bäuerinnen und Bauern haben sich zu einem Netzwerk „der 15. Garten“ zusammengeschlossen, versuchen auf jeder Fläche Gemüse anzubauen (hier auf einem Dachgarten in einem Vorort von Damaskus) und kämpfen so für ihre Ernährungssouveränität. Es gibt weltweite Unterstützung. In Deutschland ruft der Hof Ulenkrug zu Saatgutspenden für Syrien auf. Helfen Sie mit ein Zeichen der Solidarität zu setzen!

Der Yahoo-Obama-Regime-Skandal

Aus dem Startmail Blog » Wie sich der Yahoo-Hack auch auf Sie auswirkt.

Im Jahr 2015 erlaubte Yahoo einer US-Regierungsbehörde ein Spionage-Tool auf seinem System zu installieren, damit Agenten heimlich eingehende E-Mails lesen konnten. So können Sie sich schützen.

Der Yahoo-Hack ist aus mehreren Gründen schockierend:
•    Die US-Regierung kann jede eingehende E-Mail von Yahoo- UND Nicht-Yahoo-Kunden lesen, unabhängig davon, ob sie eines Vergehens verdächtigt werden.
•    Das Spionage-Tool war eigentlich eher eine Schadsoftware, die nicht nur der Regierung, sondern auch Hackern ungehinderten Zugang zu den Benutzerkonten erlaubte.
•    Das wurde durch eine Yahoo-Sicherheitslücke aus dem Jahr 2014 offengelegt, die größte in der Geschichte. In diesem Fall stahl ein Hacker E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Sicherheitsfragen und sogar Passwörter. Mehr als 500 Millionen Kunden waren dem Risiko des Identitätsdiebstahls ausgesetzt.

Dabei ist der Yahoo-Skandal nur die Spitze des Eisbergs. Aus folgenden Gründen:

Jede US-amerikanische Organisation hat sich den staatlichen Überwachungsanforderungen in Übereinstimmung mit dem Patriot Act zu fügen – und darf per Gesetz kein Wort darüber verlieren, sonst drohen rechtliche Konsequenzen. Wenn Ihr E-Mail-Provider GMail, Outlook oder ein anderer US-basierter E-Mail-Service ist, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass eine US-Regierungsbehörde auch Ihre E-Mails im Jahr 2015 gelesen hat, genauso wie E-Mails von Yahoo. Die US-Regierung könnte sogar gerade jetzt Ihre E-Mail-Nachrichten lesen, aber das werden Sie wahrscheinlich nie erfahren.

E-Mails lieber über sichere europäische Dienste wie StartMail versenden!

StartMail hat seinen Sitz den Niederlanden, außerhalb der US-Gerichtsbarkeit, und ist nicht von der US-Massenüberwachung betroffen. Außerdem ist Privatsphäre in den Niederlanden gesetzlich geschützt.

Wir berechnen einen fairen Marktpreis für unsere Leistungen. Das gibt uns die Garantie, dass wir tatsächlich nur für unsere Kunden arbeiten können. Wir müssen keine Rücksicht auf Werbekunden, Unternehmen oder Regierungsbehörden nehmen, da wir uns selbst finanzieren. Und weil wir diesen fairen Preis berechnen, können Sie langfristig auf uns zählen.

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Wir bieten sichere private E-Mail-Accounts mit userfreundlichen Features wie One-Click-PGP-Verschlüsselung, sodass nur die Menschen, denen Sie schreiben, Ihre E-Mails lesen können. Aber nehmen Sie uns nicht einfach nur beim Wort:  Finden Sie es selbst heraus.

Es wird Sie sicher freuen, dass StartMail die US-Regierung und neugierige Werbetreibende von Ihrem Posteingang fernhält. Und um Ihnen den Deal zu versüßen, geben wir Ihnen für begrenzte Zeit einen 25%-Rabatt auf ein einjähriges StartMail-Abo (Sie erhalten also 3 Monate gratis). Ihre monatlichen Kosten für E-Mail-Privatsphäre und Ruhe machen damit nur noch rund € 3.- aus. Das ist weniger als Sie für eines dieser hippen Coffee-to-go-Getränke bezahlen.

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Deutsche Bio-Unternehmen im Fokus der Weltleitmesse BIOFACH 2017

Motto: Deutschland – Bio schafft Zukunft / Fokusthemen: Innovation und Verantwortung

 Berlin, 16.11.2016. Deutschland ist „Land des Jahres“ der BIOFACH 2017. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) ist nationaler, ideeller Träger der Weltleitmesse. BÖLW-Vorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein kommentiert:

 „Auf der BIOFACH stellen die heimischen Bio-Unternehmen tausenden Fachbesuchern aus aller Welt vor, welch große Bedeutung Bio als wissens- und wertebasierte Wirtschaftsform für Deutschland und weltweit hat. Bio kann Antworten liefern auf genau die Fragen, die an die Land- und Lebensmittelwirtschaft der Zukunft gestellt werden. Dazu gehören unter anderem Klima- und Ressourcenschutz, Ernährungssouveränität und Globalisierung.

Mit der Präsentation Deutschlands als Land des Jahres auf der BIOFACH 2017 werden wir gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium die Leistungskraft des heimischen Öko-Sektors zeigen. Wir sind überzeugt: Bio schafft Zukunft in Deutschland und weltweit. Deutsche Bio-Unternehmer übernehmen vor Ort und auch international ökologische und soziale Verantwortung.

Wir unterstützen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Bio stärken will und die Zukunftsstrategie Ökolandbau auf der BIOFACH vorstellen wird. Die Strategie kann dazu beitragen, 20 % Ökolandbau in Deutschland schnell zu erreichen. Ein Ziel, das die Bundesregierung in der Nachhaltigkeitsstrategie und dem Klimaschutzplan verankert hat. Wie erfolgreich die Zukunftsstrategie ist, wird von den konkreten Zielen und Maßnahmen, einem angemessenen Finanzierungsrahmen und der Zusammenarbeit der Ministerien untereinander abhängen.

 Bio ist kein Selbstzweck. Bio ist ein wirksames Instrument den Krisen in Landwirtschaft und Ernährung wirksam zu begegnen und Umweltleistungen und Wertschöpfung im ländlichen Raum zu steigern.“

Hintergrund

Auf der BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, trifft sich in Nürnberg alljährlich die internationale Branche. Mit fünf weiteren BIOFACH-Veranstaltungen in Japan, den Vereinigten Staaten, Südamerika, China und Indien ist die BIOFACH World um den Globus präsent und bringt Jahr für Jahr insgesamt über 3.000 Aussteller und 100.000 Fachbesucher zusammen.

Vom 15. bis 18. Februar 2017 liegt unter der Motto „Building an Organic Future – Bio schafft Zukunft“ besonderes Augenmerk auf der deutschen Bio-Branche. Im Rahmen dieser Präsentation legt das Bundeslandwirtschaftsministerium gemeinsam mit Branche und NürnbergMesse besondere Akzente auf Innovationen, internationale Beziehungen und Verantwortung als grundlegende Aspekte eines zukunftsweisenden Marktes. Das Land des Jahres soll auf der Fläche aber auch in diversen Veranstaltungen erlebbar werden, zahlreiche Unternehmen, Verbände und Organisationen beteiligen sich an der Präsentation.

Häuserwände zu Sonnenkraftwerke

Beton kann mehr – Fraunhofer CSP will Häuserwände zu Sonnenkraftwerken machenFraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Bauwerke werden sicherer, können umweltschonender errichtet und betrieben werden und lassen sich in völlig neuen Formen gestalten: Das ist das Ziel von C3, dem größten Bauforschungsprojekt Deutschlands. Der Schlüssel dazu soll Karbonbeton werden, der als Baustoff viele neue Möglichkeiten bietet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle, einer der C3-Projektpartner, will den Beton nutzen, um Sonnenstrom zu gewinnen.
Link Deutsch: http://idw-online.de/de/news663080

Verbrecherische Massentierhaltung

Massentierhaltung: Legehennen und HähnchenmastDer Fleischatlas 2016 vom BUND und der Heinrich-Böll-Stiftung bestätigt: Megaställe sind auf dem Vormarsch, kleine Betriebe verschwinden zunehmend. Vor allem in Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen und den neuen Bundesländern entstehen gigantische Ställe. Zum Beispiel
 • im Emsland, wo eine Masthähnchenanlage mit 320.000 Tieren genehmigt wurde, oder

 • in Banzkow, südlich von Schwerin, dort stehen vier Legehennenanlagen für rund 480.000 Hühner.

Solche Tierfabriken ermöglichen Fleisch und Eier zu Niedrigstpreisen, doch die artgerechte Tierhaltung bleibt auf der Strecke.

Glaubt denn irgendwer, dass das keine Folgen für die Gesundheit der Menschen hat?