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Stieglitz – Vogel des Jahres 2016 in Gefahr

Der Verlust landwirtschaftlicher Brachflächen ist die größte Gefahr für den Stieglitz. Deshalb ist eine Reform der Agrarpolitik notwendig. Doch auch in Siedlungsgebieten und privaten Gärten muss es ein Umdenken geben, denn der Stieglitz braucht zum Leben mehr wilde Flächen.

Stieglitze am Futterhaus

Um den Bestand des Stieglitzes langfristig zu sichern, ist der Erhalt seines Lebensraumes und der dazugehörigen Nahrungsflächen von entscheidender Bedeutung.

Agrarpolitik reformieren und Umdenken im Siedlungsraum

Mehr dazu beim NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/stieglitz/19523.html

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Stieglitz – Vogel des Jahres 2016 in Gefahr

Der Verlust landwirtschaftlicher Brachflächen ist die größte Gefahr für den Stieglitz. Deshalb ist eine Reform der Agrarpolitik notwendig. Doch auch in Siedlungsgebieten und privaten Gärten muss es ein Umdenken geben, denn der Stieglitz braucht zum Leben mehr wilde Flächen.

Stieglitze am Futterhaus

Um den Bestand des Stieglitzes langfristig zu sichern, ist der Erhalt seines Lebensraumes und der dazugehörigen Nahrungsflächen von entscheidender Bedeutung.

Agrarpolitik reformieren und Umdenken im Siedlungsraum

Mehr dazu beim NABU: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/stieglitz/19523.html

Dem Bienensterben entgegenwirken

Die ersten Kirschbäume und Apfelbäume warten auf fleißige Bienen, die sie bestäuben. Doch den Bienen geht es nicht gut, das weltweite Bienensterben – ausgelöst durch verschiedene Faktoren wie Futtermangel, Varroa-Milbe und Insektizide – macht sich zunehmend bemerkbar. Eine neue Studie der Freien Universität Berlin hat nun gezeigt, dass Bienen durch Pestizide die Orientierung verlieren können und nicht mehr nach Hause finden.

Die EU will dem Bienensterben entgegenwirken und mit der Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik Schutzflächen für die biologische Vielfalt einführen. Doch die Bundesregierung möchte auf diesen Flächen Pestizide und Kunstdünger erlauben – dies wäre ein weiterer Verlust für die Artenvielfalt. Noch ist die Entscheidung nicht gefallen: erst bei der Agrarministerkonferenz am 3. April beschließen die 16 Agrarminister den Entwurf für die Umsetzung der EU-Agrarreform in Deutschland! Aus diesem Anlass haben das Kampagnen-Netzwerk Campact, die Kampagne „Meine Landwirtschaft“ und weitere Partner eine Unterschriftenaktion gestartet.

Unterschreiben Sie jetzt um die Agrarminister aufzufordern, sich für die Artenvielfalt und gegen das Bienensterben einzusetzen! Die Unterschriften sollen während der Agrarministerkonferenz in Cottbus übergeben werden. Außerdem soll eine Demonstration vor dem Konferenzgebäude stattfinden.

Sie wollen mit uns gemeinsam ein Zeichen für eine bäuerliche, tier- und umweltgerechte Landwirtschaft setzen? Kommen Sie zur Demo nach Cottbus! Weitere Informationen: https://www.campact.de/bienensterben-stoppen/appell/teilnehmen/


—– c4harry, Quelle: Compact, Meine Landwirtschaft

Gartenvögel zählen

Naturschutzbund NABU und LBV rufen zur großen Vogelzählung auf

 

Nach dem Prinzip der „Citizen Science‘, der Forschung für Jedermann, gilt: Je mehr Menschen ihre Beobachtungen zusammentragen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse.  Wie haben zum Beispiel Zaunkönig, Goldammer und andere Kleinvögel den harten Winter überstanden? Und in wie vielen Gärten kommt noch der „Vogel des Jahres 2011‘, der selten gewordene Gartenrotschwanz vor? Im vergangenen Jahr meldeten 40.000 Vogelfreunde mehr als 800.000 Beobachtungen. Von den Ergebnissen erwarten die Vogelkundler wichtige Hinweise zur Situation der Vogelwelt in Städten und Dörfern. Sinnvolle und notwendige Schutzstrategien können anschließend darauf aufbauen.

 

Und so wird es gemacht: Von einem ruhigen Plätzchen aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die man im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachten kann. Die Beobachtungen können per Post, Telefon (kostenlose Rufnummer am 14. und 15. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr: 0800-1157-115) oder einfach per Internet unter www.stunde-der-gartenvoegel.de und www.lbv.de (in Bayern) gemeldet werden. Unmittelbar nach der Eingabe werden die Daten auf interaktiven Karten online dargestellt. Auch die Ergebnisse der Vorjahre sind so abrufbar. Den Teilnehmern winken auch in diesem Jahr attraktive Preise, darunter hochwertige Ferngläser, ein strahlungsarmes Handy, Einkaufsgutscheine, Nistkästen, und DVDs. Unter den Online-Teilnehmern werden zusätzlich 250 Vogel-Handyklingeltöne verlost. Teilnahmeschluss ist der 23. Mai.

nature-rings.de » Aktuelles: „Stunde der Gartenvögel: Vom 13.-15. Mai beobachten, melden, gewinnen