Schlagwort-Archive: Krieg

NATO/EU: Feine Freunde

„Eine Pro-EU-Regierung in der Ukraine würde sich in der Tat auf Kräfte stützen, die in der Tradition von NS-Kollaborateuren stehen und Beziehungen zur NPD unterhalten. Swoboda-Anhänger treten mit der Parole ‚Schlagt die Juden’ auf.“
 (Deutsche Nachrichtenagentur http://www.german-foreign-policy.com, 5.12.2013)
 
 “Der EU-Botschafter in der Ukraine, Jan Tombinski, hat die rechtsextreme Partei ‚Swoboda‘, die Teil der ukrainischen Opposition ist, als gleichwertigen Partner für Gespräche mit der EU bezeichnet.“
 (Epoch Times, 21.12.2013)
 
 Das sind die Kumpane von Merkel und Klitschko. Kein Wunder, dass die russisch-stämmigen Menschen und nicht nur die, in der Ukraine das Umsturz-Regime ablehnen. Zu hundert Prozent.
 
 —– c4harry

Ukraine : Bis hinter den Ural

Wer die politische Strategie hinter den offenen und verdeckten EU-Interventionen – von Jugoslawien, Libyen, Syrien, Zentralafrika bis hin zur Ukraine – begreifen will, wird bei James Rogers fündig. Dieser Herr ist einer der wichtigsten geostrategischen Berater des Europäischen Rates, Mitarbeiter des EU-Instituts für Sicherheitsstudien und Direktor der „Group on a Grand Strategy“, einer Vernetzung von Repräsentanten mächtiger, regierungsnaher Denkfabriken.

Rogers spricht Klartext: „Die Europäische Union muss ein Superstaat und eine Supernation werden, was sie dann wiederum in die Lage versetzt, eine Supermacht zu werden.“
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1026&Itemid=40

Werkstatt-Radio: Heute gehört uns Europa, und morgen die ganze Welt …
Hören Sie die aktuelle Sendung der Solidarwerkstatt zum Thema Ukraine. Schwerpunkt: Wie die EU mit rechtsextremen Kräften kollaboriert, um Freihandel zu exportieren. Redaktion: Rudi Schober
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=75&Itemid=107.

—– c4harry

Nein zum Krieg gegen Syrien

Nein zum Krieg gegen Syrien!

Die Inszenierung für einen geplanten westlichen Militärschlag gegen Syrien erinnert an Kriege gegen Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen, die ebenfalls mit dreisten Propagandalügen aufbereitet wurden. Österreich wird durch seine Einbindung in den „Europäischen Auswärtigen Dienst“ immer mehr zum klammheimlichen Komplizen westlicher Interventionskriege. Die Solidar-Werkstatt ruft zu Friedensaktionen auf.
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=912&Itemid=42

Aufruf zu Friedensaktionen!

Die Solidar-Werkstatt ruft in diesem Zusammenhang zu ersten Friedensaktionen auf:

Samstag, 31. August 2013
Solidaritätsdemo mit den Kurden in Syrien, die derzeit von den vom Westen unterstützen Djihadisten terrorisiert werden
Treffpunkt: 14.30 Uhr, Schillerpark Linz
Aufruf und UnterstützerInnen siehe hier

Mittwoch, 4. September 2013
Mahnwache für Frieden, Demokratie und Selbstbestimmung
– Nein zur kriegerischen Intervention im Nahen- und Mittleren Osten!
– Nein zum religiösen Fanatismus!
– Für aktive Friedens- und Neutralitätspolitik Österreichs!
Ort: Schillerpark Linz
Zeit: 17.30 bis 18.30 Uhr
Veranstalter: DIDF, Solidar-Werkstatt

(2) Solidar-Werkstatt-Dossier zu Syrien: „Die Gewaltspirale durchbrechen!“
Bisherige Solidar-Werkstatt-Beiträge und weitere Hintergrundinformationen zum Syrien-Krieg
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=862&Itemid=98

(3) „Denn der Menschheit drohen Kriege…“
Das im Mai 2013 von der Solidar-Werkstatt publizierte Buch „Denn der Menschheit drohen Krieg…“ ist angesichts der Eskalation in Syrien leider aktueller denn je. Ein Überblick zu den Inhalten sowie Bestellungsmöglichkeiten finden sich hier
Eine Buchpräsentation findet am Di, 24. September 2013 in Wien statt (Amerlinghaus, 19 Uhr).
siehe http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_extcalendar&Itemid=57&extmode=view&extid=680

Goldman Sachs ist Übelstes Unternehmen des Jahres

Das Filmprojekt „Wer rettet wen?“ hat ein erstes wirksames Ergebnis: Unser Vorschlag, Public Eye Award 2013 für „Goldman Sachs“ war erfolgreich. Die Public Eye Jury hat die Bank als „Übelstes Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet.

Der Greenpeace International – Chef Kumi Naidoo überreichte den Award in Davos an Herdolor Lorenz in Sichtweite des die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt vereinenden Weltwirtschaftsforums. Das Filmteam wird versuchen, den Preis im Namen „Wer rettet wen?“ den Goldman Sachs-Verantwortlichen zu überreichen.

Die Verantwortlichen der Bank, die einschließlich CEO Loyd C. Blankfein zu sechst auf dem WWF vertreten sind, ließen verlauten, man bestreite nicht, dass Goldman Sachs in den Jahren 2000 und 2001 mit komplizierten Währungsgeschäften geholfen habe, die Angaben über die griechischen Staatsschulden zu schönen – 300 Millionen hatten man dafür kassiert. Gegenüber SPIEGEL ONLINE räumte eine Firmensprecherin ein, eine Diskussion über die Transaktionen sei zwar „wünschenswert“. Allerdings seien derartige Währungs-Swap-Geschäfte „sehr üblich für Staaten in der EU und anderswo“. Zudem habe sich Goldman Sachs seinerzeit vergewissert, dass die Geschäfte „mit den damals geltenden Grundsätzen in Einklang“ standen.

„Sehr üblich“ ist also das Verstecken von Staatsschulden, bei dem sich Banken über alle Maßen bereichern und Staaten in den Abgrund von Schulden und Sparzwang geraten. An Griechenland hat Goldman Sachs bereits 600 Mio. US-$ verdient. Zusätzlich schuldet das Land der Bank 400 Millionen pro Jahr bis 2037, d.h. insgesamt mehr als 10 Milliarden Dollar auf Kosten europäischer Steuerzahler. Hochprofitable Geschäfte, die Griechenland immer weiter in den Abgrund treiben. Es trifft sicher zu, dass dies üblicherweise auch in Spanien, Portugal, Irland und Italien geschieht. Doch ist das eine Rechtfertigung? Nicht nur in Griechenland, nein, praktisch überall bereichern sich Banken maßlos auf Kosten des unermesslichen Leids ganzer Völker.

Danke für diese Klarstellung Goldman Sachs!

Man habe ja „im Einklang…mit den geltenden Grundsätzen“ gehandelt. Maßlos traurig und empörend ist, dass das wohl stimmt. Seit der kompletten Deregulierung der Finanzmärkte – in Deutschland unter Schröder, in Großbritannien unter Thatcher, in den USA unter Reagan und Clinton – rechtfertigen die Banken jeden Betrug mit den „geltenden Grundsätzen“.

Der Film „Wer rettet wen“ wird zeigen, dass es keine Lösung der gegenwärtigen Krise geben kann ohne die radikale Regulierung des Finanzmarkts. „Ohne das Zerschlagen der großen Investmentbanken, die Beschränkung der Finanzderivate und Hedgefonds und ohne die Beseitigung der steuerfreien Zonen habe unser Planet keine Zukunft“, dies erklärte auf dem Public Eye Forum nun auch Kumi Naidoo, der Chef von Greenpeace International, einer Organisation, die sich bis vor kurzem ausschließlich dem Grünen Kapitalismus verschrieben hatte. Kumi Naidoo versicherte auch seine Unterstützung für den Film „Wer rettet wen?“

Der Public Eye Jury Award für Goldman Sachs ist ein Meilenstein für das Filmprojekt „Wer rettet wen“ Viele, viele hundert UnterstützerInnen haben bereits mehr als 55.000 € für die Entstehung des Films zusammengetragen. Jetzt heißt es am Ball bleiben!

Verbreiten Sie die Kunde vom Film „Wer rettet wen?“!
Helfen Sie mit, dass immer mehr Leute das Milliarden-Euro-Spiel verstehen und lautstark ein Ende des unakzeptablen und ruchlosen Verhaltens der Banken fordern
Leslie Franke und Herdolor Lorenz für Ihr „Who Is Saving Whom – Team“

film@whos-saving-whom.org | www.wer-rettet-wen.org | WRW auf Facebook

—– Artikel auf iPad erstellt / c4harry

Nato will Krieg – Türkei spielt den Kettenhund

Da ist die wieder, die Koalition der Willigen, die „Achse des Guten“. Da müssen bei jedem friedliebendem Menschen die Alarmglocken läuten.

Die Nato will sich offensichtlich nicht länger mit der Tatsache abfinden, dass ihre Geheimdiensttruppen und die millionenschweren Waffenlieferungen an die Rebellen bisher nur Zerstörung gebracht und Al Quaida-Terror gefördert haben, aber die syrische Armee nicht wirklich erschüttern konnten.


Jetzt soll es also direkt zur Sache gehen und die türkischen Faschisten machen den Kettenhund. Der Anlass ist mehr als zweifelhaft und sieht eher nach dem Muster des Hitler-Überfall auf Polen aus: „Es wird zurückgeschossen.“ Denn niemand kann der Granate, die an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei vier Zivilisten getötet hat, ansehen, wer sie abgeschossen hat. Gerade im Grenzgebiet tummeln sich ja dank der Unterstützung der Türkei zahlreiche Terroristen der Al Quaida und der „Freien syrischen Armee“.

Der Krieg muss gestoppt werden. Die Lügen der Nato-Außenminister müssen angeprangert werden. Keinen Euro für den Krieg gegen Syrien!

— erstellt auf iPhone mit BlogPress

Kriegstreiber und Lügner

Die Achse der Kriegstreiber rassels immer heftiger mit den Säbeln. Jüngst schwang der französische Präsident die Keule. Der Einsatz von chemischen Waffen in Syrien sei ein Grund loszuschlagen. Was heißt das denn? Die syrische Regierung hat schließlich erklärt, dass sie keine Chemiewaffen gegen das Volk einsetzen werde. Ob die „Freie Syrische Armee“ auch solche Skrupel hat? Das sieht bei den „Gotteskriegern“ nicht danach aus.

Fahne der Al Qaida weht in Syrien

Im syrischen Bürgerkrieg werden die Anschläge auf die Soldaten der Regierung immer heftiger, die von den westlichen Geheimdiensten finanzierten militanten Gruppen reden verstärkt vom „Heiligen Krieg“ gegen das „ungläubige“ Regime von Assad. Immer häufiger weht die schwarze Fahne der Al Quaida. Das berichtet Die Presse (Österreich).

Syriens Regierung beschuldigt schon lange den Westen und die Saudis als treibende Kraft hinter dem Aufstand und weißt auf die Jihadisten des Terrornetzwerks al-Qaida als Handlanger hin. Das wurde von westlichen Politikern und Geheimdiensten immer als Propaganda abgetan, um die „freiheitlich-demokratischen Regimegegner“ zu diskreditieren. So tönte jüngst der deutsche Außenminister Westerwelle, nachdem gerade die Verwicklung der deutschen Kriegsmarine in die Spionage gegen Syrien aufgedeckt worden war.

Sogenannte „Heilige Krieger“ mischen aber offensichtlich im syrischen Bürgerkrieg mit. Das beweisen die Flaggen, die in Videos militanter Gruppen zu sehen sind: Statt der syrischen schwarz-weiß-grünen Fahne mit drei roten Sternen flattert ein schwarzes Banner, mit der Aufschrift „Es gibt keinen Gott außer Allah“. Die Rhetorik der Milizen sprich von einem heiligen Krieg gegen das ungläubige alawitische Regime.

Die Anschläge von Selbstmordattentätern sind für jihadistische Gruppen typisch. 35 Autobomben und zehn Selbstmordattentäter zählten die Experten vom Washingtoner „Institute of the Study of War“ in den vergangenen sechs Monaten. Mindestens vier gehen auf das Konto von Al Qaida. Die Bombenfallen sind inzwischen so groß, dass sie Panzern gefährlich werden.

Im Juni hatte das „World Jihad Network“ aufgerufen, sich freiwillig für den „Heiligen Krieg“ in Syrien zu melden. Und Iraks Al Qaida-Chef, Abu Bakr al-Baghdadi, widmete die Hälfte einer 33-minütigen Videobotschaft dem Nachbarland: Die Kämpfer in Syrien hätten der Welt eine Lektion erteilt „in puncto Courage, Jihad und Geduld“, meinte der Terrorplaner.

Krieg im Namen Gottes
Seit Februar kursiert im Internet ein Video mit maskierten Männern, die vor zwei schwarzen Al Qaida-Fahnen ihre Kalaschnikows schwingen: „Wir stellen Selbstmordkommandos auf, um Krieg im Namen Gottes zu führen“, deklamiert ein Sprecher in Arabisch, wie bei Botschaften des Terrornetzwerks üblich.

Der oppositionelle Syrische Nationalrat und die „Freie Syrische Armee“ (FSA) bestreiten die zunehmende Präsenz von Terrorkämpfern an ihrer Seite. Ein lokaler Kommandeur der FSA gab gegenüber der „New York Times“ hingegen zu, Jihadisten zur Kooperation eingeladen zu haben.

„Wir sind hundertprozentig sicher, auf unseren Fahndungslisten stehen dieselben Namen wie bei den Syrern“, sagte ein Mitarbeiter von Iraks Premier Nuri al-Maliki.

Die in Syrien aktiven Extremistengruppen haben einen bevorzugten Zugang zu Geld aus Golfstaaten wie Saudiarabien oder Katar. Und das macht sie für andere oppositionelle Gruppen und auch für die „Freie Syrische Armee“ zu einem nützlichen Bündnispartner.

Das Terrornetzwerk al-Qaida und verwandte jihadistische Gruppen rufen verstärkt zu einem „Heiligen Krieg“ gegen Syriens Regierung auf. Es werden vor allem aus dem Irak zahlreiche Kämpfer einsickern, die viel Erfahrung in Guerillakampf und Bombenbau haben.
(Quellen: Die Presse, Österreich)

Syrien: Geheimdienste der USA und Englands am Krieg beteiligt

So etwas muss aufhorchen lassen: „dass zwischen Dezember und Februar zwei US-Geheimdienstler in der syrischen Stadt Homs waren, um die Rebellen beim Aufbau von Führungsstrukturen zu unterstützen“ War da nicht von Massakern die Rede? Haben diese skrupellosen Agenten ihre Finger drin gehabt?

Weitere Verdächtige in der Koalition der Kriegstreiber: Das türkische Regime. Der türkische Regierungschef Recep Erdogan hat mit einem Militäreinsatz gegen Rebellen der in der Türkei als „terroristische Vereinigung“ verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im benachbarten Syrien gedroht. Dass sein Land das Recht dazu habe, sei eine „Selbstverständlichkeit“ und Teil der türkischen Verteidigungsstrategie.

Der Westen sieht nicht etwa tatenlos zu. Markus Kaim, Experte für Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, sagt: „Man kann inzwischen von einem militärischen Engagement sprechen.“

Kaim listete in einer Analyse im Februar die verschiedenen Optionen eines Eingreifens auf. Einige davon werden mittlerweile umgesetzt.

Rebellen-Ausbildung: Im Irak und in Saudi-Arabien sollen syrische Aufständische von Ex-Mitarbeitern der britischen Spezialeinheit SAS ausgebildet werden, berichten britische Zeitungen.
Bewaffnung der Aufständischen: Die USA helfen seit Mai Katar und Saudi-Arabien bei deren Waffenlieferungen an die Aufständischen, melden amerikanische Zeitungen.
Hilfe bei der Desertion hochrangiger Regime-Mitglieder: Frankreich bestätigt, dem Ex-Assad-Vertrauten Manaf Tlass bei der Ausreise geholfen zu haben. Er lebt derzeit in Paris.
Einsatz von Aufklärungsdrohnen: Ein US-Beamter bestätigt im Februar dem Fernsehsender NBC, dass „einige“ amerikanische Drohnen über Syrien im Einsatz sind.
Mobilisierung von Spezialeinheiten in der Region: Die USA, Großbritannien, Frankreich, Jordanien und Israel haben bestätigt, Spezialeinheiten in Bereitschaft versetzt zu haben. Diese sollen im Falle eines Sturzes von Baschar al-Assad die Chemiewaffen des Regimes sichern.

Weitere Schritte, die möglicherweise bereits unternommen werden, aber bisher nicht bestätigt wurden:
Cyberangriffe: Angriffe könnten sich gegen die Kontroll- und Kommunikationssysteme des syrischen Militärs richten. Auch zivile Infrastruktur wie Radio, Fernsehen, Telefonnetze oder der Flugverkehr könnten attackiert werden. Möglicherweise kam es im zivilen Bereich bereits zu ersten Angriffen.

So berichteten Syrer aus Damaskus „Spiegel Online“, dass das Festnetz in Stadtvierteln, wo hochrangige Unterstützer des Regimes leben und viele Ministerien angesiedelt sind, seit Mitte Juli gestört ist. Die syrische Regierung warnte am Sonntag, dass das Staatsfernsehen von Aufständischen gehackt werden könnte.

Aufklärung für die Aufständischen: Die Bilder der Drohnen könnten den Milizen zur Verfügung gestellt werden. Auch könnte Personal in Syrien zur Erkundung eingesetzt werden. Im Norden des Landes scheint dies inzwischen möglich.
Spezialkräfte innerhalb von Syrien: In Libyen wurden den Aufständischen Militärberater zur Seite gestellt, um ihre Schlagkraft zu erhöhen. Dies wäre auch in Syrien denkbar, zumal nach Berichten des britischen „Guardian“ bereits zwischen Dezember und Februar zwei US-Geheimdienstler in der syrischen Stadt Homs waren, um die Rebellen beim Aufbau von Führungsstrukturen zu unterstützen.

Dass es zu einem späteren Zeitpunkt doch noch zu einem Einmarsch kommen könnte, halten Experten allerdings durchaus für denkbar. „Die Frage wird sich in dem Moment aufdrängen, in dem das Regime bereits gefallen ist – aufgrund der Angst vor einem Vakuum“, sagt Thomas Pierret. Ein solcher Einsatz wäre jedoch ebenfalls kompliziert, glaubt er. „Ausländische Truppen, die dann einmarschieren, würden wie Besatzer behandelt“.

Also: Der schmutzige Krieg gegen Syrien ist in vollem Gange und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.

— erstellt auf iPhone mit BlogPress