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Atlantik-Brücke warnt: Syrischen Flüchtlingen soll Hab und Gut geraubt werden

Allerdings: An der Nachricht stimmt so gut wie nichts. Nur das Motiv ist klar: die Westliche Wertegemeinschaft WWG will ihre Niederlage im Krieg gegen Syrien, Russland und Iran nicht hinnehmen und begleitet mit dieser Hetze den Versuch, das Blatt doch noch einmal zu wenden. Die westliche Koalition bombt jetzt auch Stellungen der syrischen Armee. Und die Israelis bomben mit. Frankreich will schon mal mehr als 1000 Soldaten in Syrien stationieren. Einfach so. Zumeist Fremdenlegionäre, das passt ja dort. Scheiß aufs Völkerrecht, ne (1)?

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Zum Teufel mit den NATO-Kriegshetzern

Die Propagandatruppe des Islamischen Staates hat wieder einmal einen Chemiewaffeneinsatz inszeniert. Das wird jetzt von den Kriegshetzern der NATO benutzt, um Stimmung für einen Militärschlag gegen Syrien zu machen. Das selbe verlogene Spiel kennen wir aus dem Überfall auf den Iran, Lybien, Jugoslawien. Immer wieder wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Von Merkel bis Mas ist sich das Pack einig.
Frankreich hat nach Angaben von Präsident Emmanuel Macron den Beweis für den Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung, meldet der Fokus. Dieser Lügner setzt die kolonialistische Aggression Frankreichs fort, die schon in Vietnam, Algerien und Libyen gescheiert ist.

Deutschland muss endlich raus aus der NATO.

Deutschland dürfte mit seinen Aufklärungstornados und den »AWACS«-Flugzeugen im Rahmen der US-geführten »Anti-IS-Allianz« bereits mögliche Ziele markiert und dokumentiert haben. Syrien liegt wie ein offenes Buch auf den Bildschirmen der NATO.
Quelle: Karin Leukefeld in junge Welt

NATO/EU: Feine Freunde

„Eine Pro-EU-Regierung in der Ukraine würde sich in der Tat auf Kräfte stützen, die in der Tradition von NS-Kollaborateuren stehen und Beziehungen zur NPD unterhalten. Swoboda-Anhänger treten mit der Parole ‚Schlagt die Juden’ auf.“
 (Deutsche Nachrichtenagentur http://www.german-foreign-policy.com, 5.12.2013)
 
 “Der EU-Botschafter in der Ukraine, Jan Tombinski, hat die rechtsextreme Partei ‚Swoboda‘, die Teil der ukrainischen Opposition ist, als gleichwertigen Partner für Gespräche mit der EU bezeichnet.“
 (Epoch Times, 21.12.2013)
 
 Das sind die Kumpane von Merkel und Klitschko. Kein Wunder, dass die russisch-stämmigen Menschen und nicht nur die, in der Ukraine das Umsturz-Regime ablehnen. Zu hundert Prozent.
 
 —– c4harry

Ukraine : Bis hinter den Ural

Wer die politische Strategie hinter den offenen und verdeckten EU-Interventionen – von Jugoslawien, Libyen, Syrien, Zentralafrika bis hin zur Ukraine – begreifen will, wird bei James Rogers fündig. Dieser Herr ist einer der wichtigsten geostrategischen Berater des Europäischen Rates, Mitarbeiter des EU-Instituts für Sicherheitsstudien und Direktor der „Group on a Grand Strategy“, einer Vernetzung von Repräsentanten mächtiger, regierungsnaher Denkfabriken.

Rogers spricht Klartext: „Die Europäische Union muss ein Superstaat und eine Supernation werden, was sie dann wiederum in die Lage versetzt, eine Supermacht zu werden.“
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=1026&Itemid=40

Werkstatt-Radio: Heute gehört uns Europa, und morgen die ganze Welt …
Hören Sie die aktuelle Sendung der Solidarwerkstatt zum Thema Ukraine. Schwerpunkt: Wie die EU mit rechtsextremen Kräften kollaboriert, um Freihandel zu exportieren. Redaktion: Rudi Schober
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=75&Itemid=107.

—– c4harry

Nein zum Krieg gegen Syrien

Nein zum Krieg gegen Syrien!

Die Inszenierung für einen geplanten westlichen Militärschlag gegen Syrien erinnert an Kriege gegen Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen, die ebenfalls mit dreisten Propagandalügen aufbereitet wurden. Österreich wird durch seine Einbindung in den „Europäischen Auswärtigen Dienst“ immer mehr zum klammheimlichen Komplizen westlicher Interventionskriege. Die Solidar-Werkstatt ruft zu Friedensaktionen auf.
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=912&Itemid=42

Aufruf zu Friedensaktionen!

Die Solidar-Werkstatt ruft in diesem Zusammenhang zu ersten Friedensaktionen auf:

Samstag, 31. August 2013
Solidaritätsdemo mit den Kurden in Syrien, die derzeit von den vom Westen unterstützen Djihadisten terrorisiert werden
Treffpunkt: 14.30 Uhr, Schillerpark Linz
Aufruf und UnterstützerInnen siehe hier

Mittwoch, 4. September 2013
Mahnwache für Frieden, Demokratie und Selbstbestimmung
– Nein zur kriegerischen Intervention im Nahen- und Mittleren Osten!
– Nein zum religiösen Fanatismus!
– Für aktive Friedens- und Neutralitätspolitik Österreichs!
Ort: Schillerpark Linz
Zeit: 17.30 bis 18.30 Uhr
Veranstalter: DIDF, Solidar-Werkstatt

(2) Solidar-Werkstatt-Dossier zu Syrien: „Die Gewaltspirale durchbrechen!“
Bisherige Solidar-Werkstatt-Beiträge und weitere Hintergrundinformationen zum Syrien-Krieg
http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_content&task=view&id=862&Itemid=98

(3) „Denn der Menschheit drohen Kriege…“
Das im Mai 2013 von der Solidar-Werkstatt publizierte Buch „Denn der Menschheit drohen Krieg…“ ist angesichts der Eskalation in Syrien leider aktueller denn je. Ein Überblick zu den Inhalten sowie Bestellungsmöglichkeiten finden sich hier
Eine Buchpräsentation findet am Di, 24. September 2013 in Wien statt (Amerlinghaus, 19 Uhr).
siehe http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_extcalendar&Itemid=57&extmode=view&extid=680

Goldman Sachs ist Übelstes Unternehmen des Jahres

Das Filmprojekt „Wer rettet wen?“ hat ein erstes wirksames Ergebnis: Unser Vorschlag, Public Eye Award 2013 für „Goldman Sachs“ war erfolgreich. Die Public Eye Jury hat die Bank als „Übelstes Unternehmen des Jahres“ ausgezeichnet.

Der Greenpeace International – Chef Kumi Naidoo überreichte den Award in Davos an Herdolor Lorenz in Sichtweite des die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt vereinenden Weltwirtschaftsforums. Das Filmteam wird versuchen, den Preis im Namen „Wer rettet wen?“ den Goldman Sachs-Verantwortlichen zu überreichen.

Die Verantwortlichen der Bank, die einschließlich CEO Loyd C. Blankfein zu sechst auf dem WWF vertreten sind, ließen verlauten, man bestreite nicht, dass Goldman Sachs in den Jahren 2000 und 2001 mit komplizierten Währungsgeschäften geholfen habe, die Angaben über die griechischen Staatsschulden zu schönen – 300 Millionen hatten man dafür kassiert. Gegenüber SPIEGEL ONLINE räumte eine Firmensprecherin ein, eine Diskussion über die Transaktionen sei zwar „wünschenswert“. Allerdings seien derartige Währungs-Swap-Geschäfte „sehr üblich für Staaten in der EU und anderswo“. Zudem habe sich Goldman Sachs seinerzeit vergewissert, dass die Geschäfte „mit den damals geltenden Grundsätzen in Einklang“ standen.

„Sehr üblich“ ist also das Verstecken von Staatsschulden, bei dem sich Banken über alle Maßen bereichern und Staaten in den Abgrund von Schulden und Sparzwang geraten. An Griechenland hat Goldman Sachs bereits 600 Mio. US-$ verdient. Zusätzlich schuldet das Land der Bank 400 Millionen pro Jahr bis 2037, d.h. insgesamt mehr als 10 Milliarden Dollar auf Kosten europäischer Steuerzahler. Hochprofitable Geschäfte, die Griechenland immer weiter in den Abgrund treiben. Es trifft sicher zu, dass dies üblicherweise auch in Spanien, Portugal, Irland und Italien geschieht. Doch ist das eine Rechtfertigung? Nicht nur in Griechenland, nein, praktisch überall bereichern sich Banken maßlos auf Kosten des unermesslichen Leids ganzer Völker.

Danke für diese Klarstellung Goldman Sachs!

Man habe ja „im Einklang…mit den geltenden Grundsätzen“ gehandelt. Maßlos traurig und empörend ist, dass das wohl stimmt. Seit der kompletten Deregulierung der Finanzmärkte – in Deutschland unter Schröder, in Großbritannien unter Thatcher, in den USA unter Reagan und Clinton – rechtfertigen die Banken jeden Betrug mit den „geltenden Grundsätzen“.

Der Film „Wer rettet wen“ wird zeigen, dass es keine Lösung der gegenwärtigen Krise geben kann ohne die radikale Regulierung des Finanzmarkts. „Ohne das Zerschlagen der großen Investmentbanken, die Beschränkung der Finanzderivate und Hedgefonds und ohne die Beseitigung der steuerfreien Zonen habe unser Planet keine Zukunft“, dies erklärte auf dem Public Eye Forum nun auch Kumi Naidoo, der Chef von Greenpeace International, einer Organisation, die sich bis vor kurzem ausschließlich dem Grünen Kapitalismus verschrieben hatte. Kumi Naidoo versicherte auch seine Unterstützung für den Film „Wer rettet wen?“

Der Public Eye Jury Award für Goldman Sachs ist ein Meilenstein für das Filmprojekt „Wer rettet wen“ Viele, viele hundert UnterstützerInnen haben bereits mehr als 55.000 € für die Entstehung des Films zusammengetragen. Jetzt heißt es am Ball bleiben!

Verbreiten Sie die Kunde vom Film „Wer rettet wen?“!
Helfen Sie mit, dass immer mehr Leute das Milliarden-Euro-Spiel verstehen und lautstark ein Ende des unakzeptablen und ruchlosen Verhaltens der Banken fordern
Leslie Franke und Herdolor Lorenz für Ihr „Who Is Saving Whom – Team“

film@whos-saving-whom.org | www.wer-rettet-wen.org | WRW auf Facebook

—– Artikel auf iPad erstellt / c4harry

Nato will Krieg – Türkei spielt den Kettenhund

Da ist die wieder, die Koalition der Willigen, die „Achse des Guten“. Da müssen bei jedem friedliebendem Menschen die Alarmglocken läuten.

Die Nato will sich offensichtlich nicht länger mit der Tatsache abfinden, dass ihre Geheimdiensttruppen und die millionenschweren Waffenlieferungen an die Rebellen bisher nur Zerstörung gebracht und Al Quaida-Terror gefördert haben, aber die syrische Armee nicht wirklich erschüttern konnten.


Jetzt soll es also direkt zur Sache gehen und die türkischen Faschisten machen den Kettenhund. Der Anlass ist mehr als zweifelhaft und sieht eher nach dem Muster des Hitler-Überfall auf Polen aus: „Es wird zurückgeschossen.“ Denn niemand kann der Granate, die an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei vier Zivilisten getötet hat, ansehen, wer sie abgeschossen hat. Gerade im Grenzgebiet tummeln sich ja dank der Unterstützung der Türkei zahlreiche Terroristen der Al Quaida und der „Freien syrischen Armee“.

Der Krieg muss gestoppt werden. Die Lügen der Nato-Außenminister müssen angeprangert werden. Keinen Euro für den Krieg gegen Syrien!

— erstellt auf iPhone mit BlogPress