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Datenkarte der Hans-Böckler-Stiftung

Das Wichtigste im Taschenformat: Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung

Wie viele Beschäftigte werden in Deutschland nach Tarifvertrag bezahlt? Wie viele müssen nachts oder am Samstag arbeiten? Wie viele Frauen und wie viele Männer haben eine Teilzeitstelle? Wie viele können sich in ihrem Betrieb an einen Betriebs- oder Personalrat wenden? Wie hat sich die Zahl der mitbestimmten Unternehmen entwickelt? Wie groß ist das Armutsrisiko in verschiedenen Teilen Europas, wie hoch der gewerkschaftliche Organisationsgrad in den Ländern der EU? Die neue Datenkarte der Hans-Böckler-Stiftung liefert im handlichen Taschenbuchformat die aktuellen Zahlen zu den Themenfeldern:

Bevölkerung, Beschäftigung, Einkommen, Arbeitszeit
Arbeitsmarkt/Ausbildungsmarkt, Soziale Sicherheit
Gewerkschaftliche Daten
Wirtschaft/Finanzen sowie Umwelt/Gesundheit.

Differenzierte Daten für das westliche und das östliche Bundesgebiet ergänzen die Zahlen für Gesamtdeutschland. Ein EU- und ein kompakter Bundesländervergleich runden die Karte ab. Die gedruckte Karte liegt in deutscher Sprache vor. Die deutsche und eine englische Version der Datenkarte stehen auch auf den Internet-Seiten der Hans-Böckler-Stiftung als pdf-Datei zum Download bereit unter: http://www.boeckler.de/17065.htm

In Papierform ist die Karte kostenlos zu bestellen bei:

Setzkasten GmbH, Kreuzbergstraße 56
40489 Düsseldorf
Fax: +49 (0211) 4080090 – 40
mail@setzkasten.de

Bitte verwenden Sie für die Datenkarte die Bestell-Nr.: 30257

—– c4harry

1. Mai: Auf die Straße für Mindestlohn

Har(t)zer Aktion ruft auf zu den 1. Mai-Demos des DGB: Für Eckregelsatz 500 Euro u. gesetzlicher Mindestlohn 10 Euro


Die „Har(t)zer Aktion“, die gemeinsame Aktions-und Selbsthilfegruppe für Erwerbslose und auch Leiharbeiter, Zeitarbeiter, 400,- Euro Jobber ruft auf, sich an den 1. Mai Demonstrationen des DGB im Landkreis Goslar in kritischer Solidarität zu beteiligen.

Aus Anlass des Urteils des Sozialgerichts Berlin erklärt Hans-Werner Kihm – der Leiter der „Har(t)zer Aktion“ :

„Anstatt zu Hause zu bleiben und vergeblich – wie im Februar 2010 – auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu
Gunsten höherer Regelleistungen beim Arbeitslosengeld II (Hartz IV)
zu hoffen, sollten die bundesweit 7 Mio. Hartz IV-Bezieher u. Aufstocker lieber für einen Eckregelsatz in Höhe von 500 Euro und für einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro pro Stunde auf die Straße gehen.“

In Goslar trifft sich die „Har(t)zer Aktion“ zur 1. Mai-Demo des DGB um 10 Uhr am Parkplatz Kaiserpfalz / Domvorhalle in Goslar unter einem eigenen Transparent mit beiden Forderungen Eckregelsatz 500 Euro u. gesetzlicher Mindestlohn 10 Euro.

Ausführliche Information – über den Zusammenhang der beiden Forderungen – gibt es auf einem Flugblatt bei der Demo in Goslar und im Internet unter:
Http://www.mindestlohn-10-euro.de

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